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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Sondertext Nr. 87 Sonntag, 29.3.2009 9:00 Uhr

Finanzen/Gemeinden/Sausgruber

Wichtige finanzielle Entlastung für Vorarlberger Gemeinden

LH Sausgruber: Unterstützung kommt besonders kleineren Kommunen zugute

Bregenz (VLK) – Auf Antrag von Landeshauptmann Herbert Sausgruber hat die Vorarlberger Landesregierung kürzlich die Betriebskostenförderungen 2009 des Landes für kommunale Abwasserbeseitigungsanlagen für das Jahr 2007 beschlossen. Knapp 1,9 Millionen Euro fließen in die Gemeindekassen. Landeshauptmann Sausgruber unterstreicht die Bedeutung von vergleichbaren Lebensverhältnissen in allen Teilen des Landes: "Insbesondere kleine und finanzschwächere Gemeinden können auf die Unterstützung des Landes zählen, wenn es um die Sicherung ihrer kommunalen Infrastrukturen geht."

"Die Vorarlberger Wasserwirtschaft weist hohe Standards auf. Die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung sind qualitativ und technisch auf beachtlichem Niveau", betont Landeshauptmann Sausgruber. Das Land unterstützt die Gemeinden sowohl beim Bau von Abwasserentsorgungsanlagen als auch bei deren Betrieb. Im Rahmen der diesjährigen Betriebskostenförderungen für das Jahr 2007 werden den Vorarlberger Gemeinden knapp 1,9 Millionen Euro überwiesen.

Entlastung für Kleingemeinden

Ein gut ausgebautes Abwasserbeseitigungsnetz gehört zur Grundausstattung aller Gemeinden, ist Sausgruber überzeugt: "Aber insbesondere für Klein- und Streusiedlungsgemeinden ergibt sich durch Kanalgebühren eine überdurchschnittliche Belastung, die sie ohne Unterstützung nicht gut bewältigen können. Deshalb vergibt das Land Betriebskostenförderungen in Form einer gestaffelten Gebührenabstützung."

Dass vor allem kleine Gemeinden von dieser Förderung profitieren, zeigen die folgenden Beispiele: So erhalten die Gemeinden Raggal und Sonntag jeweils über 103.000 Euro, nach Alberschwende fließen rund 116.000 Euro, nach Blons und Fontanella jeweils über 60.000 Euro, nach Damüls über 93.000 Euro und nach Göfis fast 115.000 Euro. Die Gemeinde Klaus erhält knapp 70.000 Euro.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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