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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Sondertext Nr. 128 Samstag, 30.5.2009 9:00 Uhr

Gemeinden/Feuerpolizei/Sausgruber

Land Vorarlberg fördert Zusammenarbeit zwischen Gemeinden

LH Sausgruber: Bündeln von Kräften bringt Vorteile für alle

Dornbirn (VLK) – Seit dem Jahr 2004 führen Bedienstete der Stadt Dornbirn in etlichen Gemeinden die Feuerbeschau gemäß der Feuerpolizeiordnung durch. Für diese Kooperation mit nunmehr 23 Kommunen stellt das Land 30.000 Euro bereit, die unter allen eingebundenen Gemeinden aufgeteilt werden. "Die Zusammenarbeit bringt nicht nur eine Steigerung der Quantität und Qualität der Feuerbeschau sondern auch ein Mehr an Sicherheit für die Bevölkerung mit sich", sagt Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Nach seiner Ansicht ist die Bereitschaft zum Bündeln der Kräfte in den Gemeinden deutlich angewachsen.

"Besonders für kleine Gemeinden kann es aus praktischen und vor allem aus wirtschaftlichen Überlegungen vorteilhaft sein, wenn sie mit anderen Kommunen ihre Kräfte bündeln", erklärt Sausgruber. Der Bereich "Feuerbeschau" ist für den Landeshauptmann ein gutes Beispiel dafür, wie überörtliche Kooperation funktionieren kann. Immer mehr Gemeinden haben seit 2004 mit der Stadt Dornbirn eine Vereinbarung über die Abwicklung der Feuerbeschau getroffen. Die qualifizierten Sachverständigen stellt die Stadt, die Kommunen erhalten im Gegenzug eine optimale Serviceleistung.

Kooperationen auf freiwilliger Basis

Bei der feuerpolizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Dornbirn und den involvierten Gemeinden handelt es sich um eine freiwillige Übereinkunft der Kommunen. "Wo es sinnvoll und zielführend ist, wird in immer stärkerem Maße zusammengearbeitet. Gemeindeautonomie und Kooperation mit anderen Gemeinden stehen in keinem Gegensatz", erläutert Sausgruber. Wichtig sei, dass überörtliche Zusammenarbeit auf einem Konsens der Gemeinden beruhe – unabhängig davon, in welchem Bereich sie stattfindet. Das Land werde weiter als verlässlicher Partner bei allen Gemeindekooperationen zur Seite stehen, so Sausgruber.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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