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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Bildtext Nr. 184; Samstag, 13.6.2009 10:00 Uhr

Kunst/Wasser/Wallner/Egger

Künstlerischer Denkanstoß zum Wert des Wassers

Vernissage der Zahlenskulptur am Harder Binnenbecken

Hard (VLK) – Die Zahlenskulptur "48.000 000 000 000" von Juri Troy ist beim Wettbewerb "Kunst am Wasser" als Siegerprojekt hervorgegangen. Bei der Vernissage heute, Samstag, am Harder Binnenbecken sprach Kulturreferent Landesstatthalter Markus Wallner von einem "besonders gut gelungenen Beispiel für Kunst im öffentlichen Raum". Für Wasserlandesrat Dieter Egger verdeutlicht die Skulptur nicht nur die enorme Menge Wasser im Bodensee, sondern regt auch zum Nachdenken über den Wert des Wassers an.

In der seit 2003 bestehenden Richtlinie zu Kunst am Bau hat sich das Land Vorarlberg die Selbstverpflichtung auferlegt, bei Landeshochbauten ein Prozent der Nettoerrichtungskosten für Kunst zu verwenden. Damit war auch die Hoffnung verbunden, Nachahmung in den Gemeinden zu finden, sagte Landesstatthalter Wallner: "Diese Botschaft ist angekommen. Es gibt mittlerweile in allen Landesteilen ein sichtbares Interesse, sich über Kunst zu definieren." Im neuen Kulturförderungsgesetz, das am 1. August in Kraft tritt, werde die Kunst-und-Bau-Richtlinie nun gesetzlich verankert.

Für Landesrat Egger ist es wichtig, "dass der sorgsame Umgang mit unserem verführerischen Wasserreichtum in Fleisch und Blut übergehen muss". Die Vermittlung dieser Botschaft beschränke sich nicht nur auf den jährlichen "Tag des Wassers", sondern sei Gegenstand einer Reihe von Aktivitäten, darunter das Exkursionsprogramm "Lebensraum Fluss", die Flussfeste für Volksschulen und die Publikation der Broschüre "Wasser in Vorarlberg". Damit die Bewusstseinsarbeit spannend und interessant bleibt, wurden diese Maßnahmen mit dem Wettbewerb "Kunst am Wasser" um einen neuen Ansatz ergänzt, so Egger. Die Zahlenskulptur von Juri Troy habe am Harder Binnenbecken einen prominenten Platz in einer Gemeinde, die vom Bodenseehochwasser 1999 besonders betroffen war.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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