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Land Vorarlberg - Presse

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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Bildtext Nr. 385 – Audio 63; Montag, 30.11.2009 12:00 Uhr

Verkehr/Bahn/Rüdisser

Mehr Züge auf Vorarlbergs Schienen

LR Rüdisser: "Feiertag für die Pendler"

Bregenz (VLK) - Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 wird das Zugangebot auf Vorarlbergs Schienen weiter verdichtet. "Mehr Züge am Morgen, Mittag und Abend für Berufspendler und Schüler verbessern das Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr", sagte Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser im heutigen (Montag) Pressegespräch im Landhaus: "Ein neuer Doppelstockzug sorgt zudem für ein erhöhtes Sitzplatzangebot." Für ÖBB-Personenverkehrschefin Gabriele Lutter ist das Land Vorarlberg in Sachen Öffentlicher Nahverkehr "ein Musterschüler".

"Der 13. Dezember ist ein Feiertag für die Pendler", sagte Landesrat Rüdisser bei der Auflistung der wichtigsten Neuerungen:
- Einsatz einer dritten Doppelstockgarnitur mit rund 560 Sitzplätzen: Damit sollen vor allem in den Spitzenzeiten des Pendler- und Schülerverkehrs mehr Sitzplätze angeboten und die Qualität verbessert werden.
- Neue Regionalexpresszüge und zusätzliche Züge am Abend im Rheintal: gegen Abend werden für Pendler und Schüler zwei neue Regionalexpresszüge von Bregenz nach Bludenz angeboten (Bregenz ab 16.40 und 18.10 Uhr). In der Gegenrichtung fährt neu ein beschleunigter Regionalzug Bludenz ab 7.00 Uhr. Bei den Regionalzügen von Bregenz nach Feldkirch wird der Halbstundentakt bis ca. 22 Uhr ausgeweitet.
- Neue Verbindungen zwischen Bregenz und St. Margrethen: Am Nachmittag gibt es ab Bregenz von 15.48 bis 18.18 neu einen Halbstundentakt nach Lustenau (Montag bis Freitag). Neu ist auch ein Zugpaar als Spätverbindung zwischen Bregenz und St. Margrethen.

 

Pro Werktag 176 Nahverkehrszüge

Der Fahrplanwechsel bringt für die Vorarlberger Kunden zahlreiche Neuerungen. "Zuletzt waren rund zehn Millionen Fahrgäste mit der S-Bahn Vorarlberg unterwegs und zweistellige Kundenzuwachsraten wurden verzeichnet", sagte Personenverkehrschefin Lutter. Im Nahverkehr auf der Schiene werden 2010 so viele Züge wie nie zuvor unterwegs sein. Statt bisher 160 werden zukünftig 176 Nahverkehrszüge an einem Werktag fahren. Zeitgleich mit dem Fahrplanwechsel starten die ÖBB auch ein österreichweites Pilotprojekt: Ab 13. Dezember gilt probeweise in allen Regional- und Regionalexpresszügen (nicht in Fernverkehrszügen) in Vorarlberg ein Alkoholverbot.

Fernverkehr

Auch im Fernverkehr kommt es zu einigen Änderungen: Der neue Railjet kommt im Doppelpack nach Vorarlberg und wird in Feldkirch geteilt: eine Garnitur fährt nach Bregenz und eine Garnitur nach Zürich. Schnelle Verbindung Vorarlberg nach Wien in der Früh - erstmals unter 7 Stunden. Der Weg nach Graz geht neu über Salzburg oder Innsbruck. Jeden Tag gibt es ab Vorarlberg fünf Verbindungen mit kurzem Umstieg auf einen IC nach Graz. Die Fahrtzeit bleibt praktisch ident.

Vorfahrt für den ÖPNV

   "Insgesamt stellt das Land Vorarlberg im kommenden Jahr für den ÖPNV Mittel in Höhe von fast 24 Millionen Euro zur Verfügung", informierte Landesrat Rüdisser. Davon entfallen gut 2,5 Millionen Euro auf den Anteil des Landes an den Kosten des Verkehrsverbundes und 11,2 Millionen Euro auf Beiträge an die Gemeinden, die vor allem zur Finanzierung der Land-, Stadt- und Ortsbusse benötigt werden. In den Ausbau der Bahninfrastruktur sollen 3,1 Millionen Euro fließen. Auf gut 5,7 Millionen Euro angehoben wurde der Beitrag für Verkehrsdienste auf der Schiene. Diese Mittel ermöglichen die Neuerungen zum Fahrplanwechsel.

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Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)




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