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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 325; Dienstag, 11.5.2010 16:42 Uhr

EU/Föderalismus/Wallner

Regionalpolitik: LSth. Wallner deponierte Vorarlberger Standpunkte

Treffen mit EU-Regionalkommissar Johannes Hahn in Brüssel

Bregenz/Brüssel (VLK) – Am Rande der Fachkommissionssitzung Wirtschaft und Soziales des Ausschusses der Regionen vergangene Woche in Brüssel traf Landesstatthalter Markus Wallner mit EU-Regionalkommissar Johannes Hahn zu einem Gespräch zusammen. "Die Europäische Kommission will schon Ende 2010 ihre Vorschläge über die Fortsetzung der EU-Regionalpolitik nach 2013 vorlegen. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt unsere Vorstellungen dazu vorbringen", so Wallner.

Im Rahmen der Regionalpolitik fließen beträchtliche EU-Gelder nach Vorarlberg: Knapp 35 Millionen Euro stehen im Förderprogramm "Regionale Wettbewerbsfähigkeit Vorarlberg" in den Jahren 2007 bis 2013 zur Verfügung. Weiters wird im gleichen Zeitraum die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bodenseeraum mit ca. 58 Millionen Euro unterstützt, davon kommen 24 Millionen von der Europäischen Union.

Vorarlberg tritt dafür ein, dass diese beiden Förderschienen auch ab 2014 weitergeführt werden. LSth. Wallner betonte gegenüber Regionalkommissar Hahn, dass es für Vorarlberg wichtig ist, auch als starke europäische Region mit EU-Fördermitteln für die Wirtschaft und ihre Wettbewerbsfähigkeit Impulse setzen zu können. "Ich konnte feststellen, dass die Überlegungen von Johannes Hahn und unsere Vorstellungen in dieselbe Richtung gehen – alle EU-Regionen sollen von der EU-Regionalpolitik profitieren. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist dies aus meiner Sicht die richtige Entscheidung", so Wallners Resumee nach dem Gespräch.

Ziel des EU-Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit Vorarlberg" ist es, Vorarlberg als attraktiven Standort einer leistungsfähigen Wirtschaft weiter auszubauen. Bislang wurden 66 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 100 Millionen Euro genehmigt. Die bewilligte Fördersumme in der Höhe von 14,3 Millionen Euro kommt je zur Hälfte von der EU und von Land und Bund. Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – der Interreg-Förderung – sind bereits 75 Prozent der zur Verfügung stehenden EU-Mittel von 24 Millionen Euro in 65 genehmigte Projekte geflossen. Ziel dieses Programms ist die Förderung der nachhaltigen Entwicklung und Vernetzung im Bodenseeraum.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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