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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 459 Sonntag, 4.7.2010 9:00 Uhr

Wissenschaft/Bildung/Sausgruber/Kaufmann

Hohe Mobilität bei Studierenden an der FH Vorarlberg

LH Sausgruber: Land setzt Anreize mit Stipendien

Dornbirn (VLK) – Das Angebot, ein Semester im Ausland zu verbringen, findet großen Zuspruch an der Fachhochschule Vorarlberg. Derzeit absolvieren 40 Studierende einen solchen Aufenthalt. Knapp 60 Prozent der in Frage kommenden FHV-Studierenden nutzten die Chance in den letzten fünf Jahren. Die Vernetzung ist weit vorangeschritten. "Für die Studierenden stehen 119 hochwertige Ausbildungseinrichtungen in allen Teilen der Welt bereit", loben Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrätin Andrea Kaufmann die große Vielfalt im Angebot.

Ein Studien- und Forschungsaufenthalt im Ausland verbessert nicht nur die persönlichen Chancen und beruflichen Möglichkeiten. Auch der Wirtschaftstandort kann von den erworbenen Fähig- und Fertigkeiten profitieren. Letztlich kommt die wachsende Mobilität der Bildungseinrichtung selbst zugute, weil gesammelte Erfahrungen und neue Sichtweisen nach der Rückkehr direkt in die Studiengänge einwirken. Sausgruber: "Es ist erfreulich, dass die Studierenden an der FH Vorarlberg das attraktive Angebot in so hoher Zahl annehmen und die Chancen, die damit verbunden sind, erkennen".

Mobilität wird belohnt

Auch für Landesrätin Kaufmann ist klar, dass in der Mobilität – besonders im Bildungsbereich – eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit liegt. Das Land Vorarlberg fördert daher seit vielen Jahren Studien- und Forschungsaufenthalte im Ausland mit dem Ziel, den Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Ebene über nationale Grenzen hinweg zu unterstützen, erläutert Kaufmann. Seit Einführung des Vorarlberg Stipendiums im Jahr 1989 haben rund 4.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger für ihren Auslandsaufenthalt eine Förderung des Landes erhalten. Allein im Jahr 2009 hat das Land rund 250.000 Euro bereit gestellt und damit gut 250 Studierenden aus Vorarlberg – darunter 53 FHV-Studierenden – eine finanzielle Unterstützung für ihren Forschungs- und Studienaufenthalt gewährt. "Wir fördern und unterstützen die Mobilität unter Studierenden, weil wir der Ansicht sind, dass der Wirtschaftsstandort Vorarlberg mit gut ausgebildeten und weltoffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter an Qualität, Attraktivität und Profil gewinnt", so Kaufmann zur Intention.

Weltweites attraktives Angebot

88 Partnerhochschulen der FH Vorarlberg befinden sich in Europa, 18 in Nordamerika, sechs in Asien und je eine in Afrika und Australien. In Europa sind die beliebtesten Studienorte die Länder Finnland, Schweden, Norwegen, Belgien, Niederlande, Deutschland, Großbritannien und Irland. Außerhalb Europas zieht es die meisten FHV-Studierenden in die USA oder nach Australien. "Das reiche und attraktive Angebot hält Ausbildungsstätten rund um den Globus bereit. Die große Auswahl lässt kaum einen Wunsch unerfüllt", freut sich Landesrätin Kaufmann.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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