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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 247; Montag, 11.4.2011 8:57 Uhr

Soziales/Rufhilfe/Schmid

"Sicherheit darf keine Frage des Preises sein"

LR Schmid: Aktion "Rufhilfe" wird weiter aus dem Sozialfonds unterstützt

Bregenz (VLK) – In Vorarlberg haben schon fast 1.900 Seniorinnen und Senioren ein "Rufhilfe"-Gerät des Roten Kreuzes, das ihnen die Möglichkeit gibt, im Notfall per Knopfdruck Hilfe zu alarmieren. Die Aktion wird auch heuer von Land und Gemeinden unterstützt, damit bedürftige Personen weiterhin einen begünstigten Zugang zu diesem hilfreichen Angebot erhalten.

"Älteren Menschen die Möglichkeit zu geben, möglichst lange in der eigenen Wohnung selbständig zu leben, ist auch eine Sache der Sicherheit. Und diese Sicherheit soll keine Frage des Preises sein", sagt Landesrätin Greti Schmid. Deshalb erhalten alleinstehende ältere Menschen, die nicht mehr als die Ausgleichszulage haben, rund 70 Prozent der monatlichen Mietkosten für das "Rufhilfe"-Gerät ersetzt, sodass ein Selbstkostenbeitrag von rund zehn Euro bleibt. Im Jahr 2010 wurden 267 Anschlüsse auf diese Weise unterstützt und fast mehr als 71.000 Euro aus dem Sozialfonds bezahlt.

Die Rufhilfe besteht aus einem Sender, der wie eine Armbanduhr getragen wird, und einer am Telefonnetz angeschlossenen Basis-Station. Drückt man den Alarmknopf, wird die Verbindung mit der Notrufzentrale in Feldkirch hergestellt. Die Möglichkeit der passiven Alarmierung stellt sicher, dass niemand über längere Zeit in einer Notlage unbemerkt bleibt. Für die Installation der Anlage genügen ein Festnetzanschluss und eine Steckdose.

"Dieses Gerät kann lebensrettend sein und ist daher absolut empfehlenswert. Es vermittelt Selbstständigkeit, ein Gefühl von Sicherheit und auch eine Art Beziehungsnetz", sagt Landesrätin Schmid.

Für nähere Informationen und Anmeldung: Rotes Kreuz Vorarlberg, Telefon 05522/201-2020, E-Mail rufhilfe@v.roteskreuz.at

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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