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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 603 Freitag, 19.8.2011 8:29 Uhr

Verkehr/Fahrrad/Sausgruber/Rüdisser

Ständige Verbesserungen an Vorarlbergs Radwege-Infrastruktur

LH Sausgruber und LR Rüdisser: Fahrrad soll noch stärker Alltags-Verkehrsmittel werden

Rankweil (VLK) – Der fahrradbegeisterten Bevölkerung in Vorarlberg steht ein attraktives Radwegenetz zur Verfügung, das laufend verbessert und weiter ausgebaut wird. Aktuelles Beispiel: In Rankweil werden 120.000 Euro in die Errichtung eines neuen Fahrradweges im Bereich Montfortstraße bzw. Austraße bis zur Frutzbrücke in Richtung Sulz investiert. An den Kosten wird sich das Land mit 84.000 Euro beteiligen, informieren Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser.

Konkret ist geplant, den bestehenden Fuß- und Radweg von der Montfortstraße bzw. Austraße bis zur Frutzbrücke in Richtung Gemeinde Sulz zu renaturieren und mittels einer Neutrassierung des Radweges durch den Auwald eine direkte und damit zeitsparende Anbindung zur Frutzbrücke herzustellen. Mit Vorrangregeln zugunsten des Radverkehrs, der Anbindung an die Gemeindestraße und die Frutzbrücke sowie der adaptierten Beleuchtung, neuer Fahrbahnmarkierung und verständlicher Beschilderung wird der Radweg als Teil der Landesradroute sämtliche vorgegebene Anforderungen in punkto Qualität und Sicherheit erfüllen.

Vorrang für Radfahrer

Besonders der Berufs- und Schülerverkehr wird profitieren, so Landeshauptmann Sausgruber: "Ein wichtiges Ziel ist es, das Fahrrad in Vorarlberg noch stärker zum Alltags-Verkehrsmittel zu machen. Dazu braucht es ein attraktives Wegenetz, das zum Umsteigen motiviert". Vorarlberg erreicht mit 14 Prozent bereits heute einen stattlichen Radverkehrsanteil. "Bis zum Jahr 2015 soll der Radverkehrsanteil auf 17 Prozent erhöht werden", erklärt der Verkehrlandesrat. Rüdisser hält das ehrgeizige Vorhaben für machbar, weil rund die Hälfte aller Wege, die im Land mit dem Auto zurückgelegt werden, kürzer sind als fünf Kilometer und damit genauso gut mit dem Fahrrad zu bewältigen wären. Mit dem eingeschlagenen Weg, einerseits die Attraktivität der Fahrradwege-Infrastruktur laufend zu erhöhen und andererseits das Bewusstsein für einen Umstieg zu stärken, verfolgt Vorarlberg die richtige Strategie, ist Rüdisser überzeugt. Ihren Dank richten Sausgruber und Rüdisser in diesem Zusammenhang an die Vorarlberger Bevölkerung und an die heimischen Kommunen, die den Kurs des Landes in diesem Bereich partnerschaftlich und engagiert mittragen.

Mit den Bauarbeiten am 170 Meter langen Abschnitt, die rund eineinhalb Monate andauern werden, soll bereits im September begonnen werden.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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