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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 714; Mittwoch, 19.9.2012 8:38 Uhr

Verkehr/Mobilität/Fahrrad/Rüdisser

FAHRRAD PARADE zum Abschluss der Vorarlberg MOBILWoche

LSth. Rüdisser: Initiative soll zum verstärkten Umstieg aufs Fahrrad motivieren

Bregenz (VLK) - Zum Ausklang der heurigen Vorarlberg MOBILWoche ist die fahrradbegeisterte Bevölkerung in Vorarlberg eingeladen, an der ersten Vorarlberger FAHRRAD PARADE teilzunehmen. Am Samstag, 22. September 2012, dem traditionellen autofreien Tag, wird in mehreren Gemeinden gemeinsam geradelt. "Neben der Botschaft, gerade für kurze Strecken möglichst aufs Rad umzusteigen, stehen dabei das Gemeinschaftserlebnis und der Spaß an der Bewegung im Vordergrund", erklärt Verkehrsreferent Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser.

Die erste Vorarlberger FAHRRAD PARADE ist eine gemeinsame Aktion des Amtes der Vorarlberger Landesregierung mit den veranstaltenden Gemeinden. In Bregenz ist der Treffpunkt am Schifffahrtshafen, die Route führt dann über die Stadtstraße zum Yachthafen. Im Leiblachtal wird vom Grenzübergang Unterhochsteg über die L190 zum Gemeindeamt Lochau geradelt. In Dornbirn startet man am Vorplatz des Kulturhauses, das Ziel ist die Inatura. Ein weiterer Treffpunkt ist die Cashpoint-Arena in Altach, von dort geht?s ins Dorfzentrum von Koblach. Und wer bei der Vorarlberghalle in Feldkirch oder am Marktplatz in Rankweil startet, steuert das gleiche Ziel, den Sportplatz Altenstadt, an.

An den Treffpunkten können sich ab 14.00 Uhr alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer registrieren lassen. Als kleine Geschenke werden Aufkleber verteilt. Mit den ausgegebenen Luftballons weisen sich die Radfahrer als Paradenteilnehmer aus. Abfahrt ist um 15.00 Uhr. An den Zielorten findet anschließend die Preisverleihung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des heurigen Fahrradwettbewerbs statt.

Spektakulärer Schlusspunkt

"Mit der Vorarlberger FAHRRAD PARADE im Rahmen der landesweiten Initiative 'Fahrrad freundlich' wird ein spektakulärer und würdiger Schlusspunkt hinter die diesjährige Vorarlberg MOBILWoche gesetzt", betont Landesstatthalter Rüdisser. Ziel der Aktion ist es, noch mehr Menschen zur Veränderung ihres Mobilitätsverhaltens und zum vermehrten Umsteigen auf das Fahrrad zu motivieren. "Radfahren erhöht nicht nur die Fitness, sondern schont zugleich Umwelt und Geldbörse. Das gut ausgebaute Radwegenetz bietet beste Voraussetzungen für Vorarlbergs Pedalritter", so Rüdisser. Allein vom Land werden jährlich zwei bis drei Millionen Euro in die Radverkehrsinfrastruktur investiert. Auch längere Strecken lassen sich in Vorarlberg in Kombination mit Bus und Bahn bequem per Fahrrad zurücklegen.

Mehr Informationen unter www.fahrradfreundlich.at
oder www.facebook.com/fahrradfreundlich

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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