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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 314; Freitag, 19.4.2013 11:06 Uhr

Gesundheit/Palliativmedizin/Landtag/Nußbaumer

LTP Nußbaumer beim Palliativkongress in Gmunden

Palliativ Care wichtiger Bereich der gesundheitspolitischen Landschaft

Gmunden (VLK) – Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer nimmt heute und morgen (19. und 20. April 2013) am Palliativkongress in Gmunden teil. Der Kongress wird sich unter anderem mit der Vernetzung und dem Austausch zwischen verschiedenen Diensten und Berufsgruppen im palliativen Bereich in komplexen Pflegesituationen sowie mit den psychologischen Aspekten der palliativen Betreuung befassen.

   Einer der Themenschwerpunkte der Tagung ist Krankheit und Sterben von Menschen mit Behinderung. Die Pflege und Begleitung bedarf hier der besonderen Kommunikation, insbesondere wenn Patienten selbst verbal nicht in der Lage sind, ihre Schmerzen auszudrücken. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, dass sich die verschiedenen Berufsgruppen wie Sozialarbeit, Physiotherapie, Pflegefachkräfte, Palliativ Care und Ärzteschaft, aber auch Ehrenamtliche entsprechend austauschen, um zum Wohle der Patienten agieren zu können. Der Kongress in Gmunden spricht deshalb ganz gezielt die verschiedenen Dienste und Berufsgruppen an. Damit soll der Erfahrungsaustausch untereinander und bessere Erkennen der jeweiligen Problematik gefördert werden.

   Landtagspräsidentin Nußbaumer wird in Gmunden aus eigener Betroffenheit heraus die Situation von Menschen mit Behinderung im Sterben und von deren Angehörigen beleuchten und versuchen, die Besonderheit darzustellen und für mehr Verständnis  und Einfühlungsvermögen zu sensibilisieren.

   Auch in der modernen Medizin stellt sich immer mehr die Frage, was Menschen brauchen, wenn eine ernste, unheilbare Krankheit ihr Leben und das des engsten Umfelds massiv verändert. Hier hat Palliativ Care in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit in der Gesellschaft gewonnen und einen immer deutlicheren Platz auch in der gesundheitspolitischen Landschaft bekommen. Die Palliativmedizin stellt die Linderung von Schmerzen sterbender Menschen in den Vordergrund. Dabei werden auch psychische und spirituelle Bedürfnisse berücksichtigt. Sterben bedeutet leben bis zuletzt.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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