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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 691; Freitag, 30.8.2013 14:22 Uhr

Tiere/Tierschutz

Keine Tierquälerei, sondern Marderbiss

Vom Amtstierarzt veranlasste pathologische Untersuchung brachte Klarheit

Bregenz (VLK) – In den Medien wurde über einen angeblichen Fall von Tierquälerei in Vandans berichtet. Nachdem bei den Experten der Veterinärabteilung des Landes Zweifel an dieser Theorie aufkamen, wurden die Kadaver vom Amtstierarzt von Bludenz zur pathologischen Untersuchung nach Innsbruck eingesandt. Auf diese Weise konnte nun geklärt werden, dass die Kaninchen nicht von einem Tierhasser mit dem Messer massakriert, sondern von einem Tier – vermutlich von einem Marder – gerissen worden sind.

      Marder haben die Eigenart, ihr Opfer durch einen Biss in die Kehle zu töten und, nachdem sie diese mit ihren messerscharfen Zähnen eröffnet haben, das austretende Blut aufzulecken, erläutert Landesveterinär Norbert Greber. So sei es auch erklärbar, dass am Auffindungsort der toten Kaninchen kaum Blutspuren waren.

   Tierbesitzern, die Kleintiere wie Kaninchen, Hühner etc. halten, wird angeraten, diese über Nacht in sicheren Käfigen bzw. Stallungen zu verwahren, in die keine ungebetenen Gäste wie Marder, Füchse etc. eindringen können.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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