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Land Vorarlberg - Presse

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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 27.3.2014 11:41 Uhr

Tourismus/Statistik/Winter

Tourismus: Rekordergebnis des Vorjahres im Februar nicht erreicht

Aktueller Tourismusbericht der Landesstelle für Statistik

Bregenz (VLK) – Im Februar 2014 haben 269.100 Gäste mehr als 1,2 Millionen Nächtigungen gebucht. Das ist im Vergleich zum Februar 2013 ein Rückgang um 9,7 Prozent bei den Ankünften und um 12,9 Prozent bei den Übernachtungen, teilt die Landesstelle für Statistik in ihrem aktuellen Bericht mit.

Im Zeitraum November 2013 bis Februar 2014 haben rund 771.600 Urlaubsgäste Vorarlberg besucht und insgesamt 3,3 Millionen Nächtigungen gebucht. Verglichen mit dem Rekordergebnis des Vorjahres kamen um 2,3 Prozent weniger Gäste nach Vorarlberg. Bei den Übernachtungen ist ein Rückgang um fünf Prozent zur verzeichnen.

Mit Ausnahme der gewerblichen Ferienwohnungen (plus 4,7 Prozent) wurden in allen anderen Kategorien Nächtigungseinbußen registriert. Die Destination Bodensee-Vorarlberg meldete in der laufenden Wintersaison 2013/2014 einen Nächtigungszuwachs von zwei Prozent. Alle anderen Destinationen verzeichneten Rückgänge zwischen 3,1 und 7,7 Prozent.

  
Während die Zahl der inländischen Buchungen in den Monaten November 2013 bis Februar 2014 im Vorjahresvergleich annähernd konstant blieb (277.000 Nächtigungen, minus 0,4 Prozent), gab es einen Nächtigungsrückgang von Gästen aus Deutschland (minus 7,5 Prozent), den Niederlanden (-7,2 Prozent) und Russland (7,7 Prozent). Einen Nächtigungszuwachs gab es insbesondere von Besuchern aus der Schweiz (+2,2 Prozent), Dänemark (+24,4 Prozent) und Polen (+57,6 Prozent).

"Nicht überraschend“ kommt das Ergebnis des Monats Februar für Tourismusdirektor Christian Schützinger. Es sei aber "zu relativieren, da die Faschingsferien heuer in den März gefallen sind. In Summe wird sich das Ergebnis voraussichtlich noch verbessern. An die Rekordsaison des letzten Jahres werden wir allerdings nicht anschließen können.“ Unzufrieden dürfe man dennoch nicht sein, mahnt Schützinger: "Im Vergleich zu den Saisonen, in denen die Faschings- und Osterferien in den März bzw. April fielen, konnten wir heuer zulegen. Aktuell sind es insgesamt 200.000 Nächtigungen mehr als zum Beispiel zur selben Zeit im Winter 2010/11."

Der Kalendereffekt machte sich vor allem in Buchungsverschiebungen aus den Hauptherkunftsmärkten bemerkbar: "Gäste aus Deutschland und den Niederlanden haben ihren Urlaub in Vorarlberg heuer später verbracht.“ Erfreulich ist für Schützinger der Aufwärtstrend in den neuen Märkten: "Aus Polen kamen nach sukzessiven Zuwächsen in den Vorjahren auch in dieser Wintersaison erneut mehr Gäste nach Vorarlberg.“

  

Tourismuszahlen der Wintersaison 2013/14 siehe auch auf www.vorarlberg.at/statistik

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Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)




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