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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Montag, 28.4.2014 16:05 Uhr

Energie/Solar/Schwärzler

Landesrat Schwärzler: Klares Ja zur Sonnenenergie

Klarheit in der Finanzierung und weniger Bürokratie bei der Antragstellung erforderlich

Bregenz (VLK) – Aufgrund der aktuellen Probleme und offenen Fragen auf Bundesebene hat Landesrat Erich Schwärzler die Vertreter der Photovoltaikbranche am Montag, 28. April 2014, ins Landhaus eingeladen, um eine klare Vorarlberg-Position hinsichtlich der Nutzung von Sonnenenergie zu erarbeiten. Es brauche eine Offensive für die Sonnenenergie durch Klarheit und Verlässlichkeit in der Finanzierung und weniger Bürokratie bei der Förderungsantragstellung, so Schwärzler.

Die wichtigsten Ergebnisse: Es gibt eine klare Forderung, dass die Elektrizitätsabgabe für selbst verbrauchten Strom wieder abzuschaffen ist. Weiters wurde angesichts der sehr bürokratischen Praxis bei der Antragstellung für die Förderung von Sonnenstromanlagen folgende gemeinsame Forderung fixiert:
- Die Praxis für die Investitionsförderung für Kleinanlagen bis fünf kW soll erhalten bleiben.
- Für Anlagen über fünf kW sind zwingend eine Verwaltungsvereinfachung und mehr Sicherheit für die Anlagenbetreiber bei der Nutzung der Sonnenenergie notwendig.

  
Es soll klargestellt werden, dass die eigene Nutzung des erzeugten Stroms im Vordergrund stehen muss und nur noch ca. 25 Prozent der Überschussenergie vergütet wird.

  
Weiters soll es künftig nicht nur einen, sondern mindestens drei Termine für die Förderungsantragstellung geben: 15. Jänner, 15. Mai und 15. September jeden Jahres. Die erforderlichen Bescheide und Genehmigungen für den Bau und den Betrieb von Sonnenstromanlagen sollen nur noch für jene Anlagen eingereicht werden müssen, die bereits über eine Förderzusage verfügen. Dadurch kann ein großer bürokratischer Aufwand vermieden werden.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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