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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Dienstag, 3.6.2014 13:05 Uhr

Politik/Finanzen/Rechnungsabschluss/Wallner

Gesunde Landesfinanzen schaffen Spielräume zum Investieren

LH Wallner präsentierte Rechnungsabschluss 2013: Keine neuen Schulden, Erhöhung der Rücklagen

Bregenz (VLK) – Das Land Vorarlberg kann für das Jahr 2013 erneut einen ausgeglichenen Rechnungsabschluss vorweisen. Einnahmen und Ausgaben halten sich mit je 1,54 Milliarden Euro die Waage. "Vorarlberg zeigt wie es geht – die Landesfinanzen sind gesund, wir machen keine neuen Schulden und konnten sogar die Rücklagen erhöhen", resummierte Landeshauptmann Markus Wallner im Pressefoyer am Dienstag, 3. Juni 2014.

LH Markus Wallner . LH Markus Wallner .

   Dadurch habe man die Möglichkeit, in wichtige Zukunftsbereiche zu investieren, sagte Wallner. Das heiße, mehr Bildung, höhere Familienförderung, bessere Gesundheitsversorgung, hohe Wohnbauförderung und weitere Umsetzung der angestrebten Energieautonomie 2050.

   Mit 1,54 Milliarden Euro ist die Haushaltssumme um vier Prozent höher als jene im Rechnungsjahr 2012 und um 0,7 Prozent niedriger als der Voranschlag 2013. Rund 70 Prozent aller Ausgaben 2013 entfallen auf die Bereiche Bildung, Soziales und Gesundheit sowie Wohnbauförderung . "Das sind Impulse, die direkt den Menschen im Land zugute kommen", sagte Landeshauptmann Wallner und nannte als konkrete Beispiele u.a. die Erhöhung des Familienzuschusses, das neue Volksschulpaket, die Gehaltsreform für Spitalsbedienstete und den weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs.

   Gleichzeitig ist es gelungen, nicht nur keine Netto-Neuverschuldung einzugehen, sondern den Schuldenstand des Landes um 730.000 Euro zu senken und die Rücklagen um sechs Millionen Euro zu erhöhen. Das Land Vorarlberg hat damit eine Finanzschuld von 111,3 Millionen Euro, das macht eine Pro-Kopf-Verschuldung von 296 Euro – die geringste im Bundesländervergleich. Dem gegenüber stehen verfügbare Rücklagen in Höhe von 91 Millionen Euro.

   Vorarlberg leistet auch seinen Beitrag zur gesamtstaatlichen Konsolidierung. Durch ein positives Maastricht-Ergebnis von rund 19 Millionen Euro konnten die im Stabilitätspakt 2012 gesteckten Ziele deutlich übererfüllt werden.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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