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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Mittwoch, 3.9.2014 16:15 Uhr

Wissenschaft/Fachhochschule/Wallner/Sonderegger

Mehr als 3.000 FH-Absolventinnen und -Absolventen in 20 Jahren

LH Wallner und LR Sonderegger: Eindrucksvolle Entwicklung als Forschungseinrichtung und Kaderschmiede

Dornbirn (VLK) – Mit 45 Studierenden startete 1994 in Dornbirn der erste Fachhochschul-Studiengang Österreichs, heute zählt die FH Vorarlberg bereits rund 1.150 Studierende. Aus dem in 20 Jahren aufgebauten vielfältigen Studienangebot sind mehr als 3.000 Absolventinnen und Absolventen hervorgegangen, von denen die meisten ihr hier erworbenes Wissen und Können in Unternehmen in Vorarlberg bzw. in der Bodenseeregion umsetzen.

"Diese erfreuliche Entwicklung kennzeichnet unsere Fachhochschule als wichtigste Forschungseinrichtung und Kaderschmiede für die heimische Wirtschaft", so Landeshauptmann Markus Wallner und Wissenschaftslandesrat Harald Sonderegger.

  
Begonnen wurde mit dem technischen Studium "Fertigungsautomatisierung", heute bietet die FHV Bachelor- und Master-Studien in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Gestaltung und Soziale Arbeit an und zwar sowohl Vollzeit, als auch berufsbegleitend.

  
Jährlich bewerben sich rund 800 Frauen und Männer für rund 400 Studienplätze an der FH Vorarlberg und rund 350 Absolventinnen und Absolventen schließen jedes Jahr ihr Studium ab. "Diese Zahlen belegen den ausgezeichneten Ruf, den sich die FH Vorarlberg erworben hat", betont Landeshauptmann Wallner. Auch in nationalen und internationalen Rankings wird die FH Vorarlberg regelmäßig ins Spitzenfeld gereiht, aktuell etwa als beste Fachhochschule Österreichs im Bereich Technik.

  
Die jüngsten Weiterentwicklungen der FH sind insbesondere vor dem Hintergrund des Vorarlberger Weges in Richtung Energieautonomie zu sehen, so Wallner. Seit Oktober 2013 gibt es ein richtungsweisendes Masterstudium "Energiewirtschaft und Energietechnik", das Kompetenzen vermittelt, die wesentlich für einen sorgsamen und zukunftsweisenden Umgang mit Energie und Umwelt sind. Und ab Oktober 2014 startet die FH Vorarlberg zusätzlich ein neues Studienmodell in Form des "Dualen Studiums Elektrotechnik". Dieses wurde in enger Kooperation mit 26 Unternehmenspartnern konzipiert und wird die Vorarlberger Wirtschaft in ganz neuer Form mit jungen Fachkräften versorgen.

  
Bemerkenswert ist, dass bereits rund 40 Prozent der Studierenden ihre Ausbildung an der FH Vorarlberg berufsbegleitend absolvieren, erläutert Landesrat Sonderegger. Das bedeutet, dass an sechs Tagen der Woche, oft auch bis spät am Abend, unterrichtet wird. "Mit ihren vielfältigen und attraktiven Angeboten im berufsbegleitenden Bereich geht die FHV stark auf das aktuelle Bedürfnis des lebenslangen Lernens ein. Diese Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf hohem Niveau sind von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Entwicklung unseres Wirtschaftsraums", sagt Sonderegger.

  
Ein wesentlicher Schritt in der erfolgreichen Entwicklung der FH Vorarlberg war sicher auch der Neubau, der 2005 errichtet wurde und seither optimale Voraussetzungen für die Studierenden bietet. Die Kapazität der FH konnte damit nochmals um rund 300 Studierende aufgestockt werden (Zum Vergleich: 2004 waren es 842 Studierende, 2014 schon 1150).

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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