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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 17.4.2015 21:00 Uhr

Sicherheit/Feuerwehr/Rüdisser

Vorarlbergs Feuerwehren: Gutes Beispiel für freiwilliges Engagement

140. Verbandstag der Orts- und Betriebsfeuerwehren

Feldkirch (VLK) – Zahlreiche Delegierte aus allen Feuerwehren des Landes haben sich am Freitag (17. April) im Montforthaus Feldkirch zum 140. Verbandstag getroffen. Im Beisein von Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser wurde Rückschau auf das abgelaufene Einsatzjahr gehalten. In seinen Grußworten gratulierte der Landesstatthalter zum Jubiläum und würdigte "das herausragende Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung. Das Land wird auch weiterhin ein verlässlicher Partner der Feuerwehren sein."

Freiwilliges Engagement ist ein wichtiger Pfeiler in der Vorarlberger Gesellschaft, der Zusammenhalt und ein Miteinander in der Bevölkerung sicherstellt, führte Rüdisser aus: "Ehrenamtliches Wirken stärkt und sichert den gesamtgesellschaftlichen Fortschritt und ist letztlich das zentrale Fundament unseres Gemeinwohls. Es macht Vorarlberg zu dem, was es ist: ein erfolgreiches, wettbewerbsfähiges Land, in dem sich die Menschen wohlfühlen und das lebenswert ist." Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Feuerwehr, die im Sicherheitsbereich einen nicht ersetzbaren Beitrag für die Bevölkerung im Land leistet – Landesstatthalter Rüdisser: "Für dieses Engagement möchte ich Ihnen allen im Namen des Landes herzlich danken."

Unterstützung der Feuerwehren durch das Land

  
Das Land sehe es als eine wesentliche Aufgabe an, die Feuerwehren so gut wie nur möglich zu unterstützen, betonte Rüdisser. Dazu zählen neben der Bereitstellung einer funktionierenden Infrastruktur auch die Anschaffung von modernstem Ausrüstungsgerät sowie die Möglichkeit einer optimalen Aus- und Weiterbildung. "Wer freiwillig Dienst tut, soll nicht am Mangel an Mitteln scheitern", sagte der Landesstatthalter. Allein für die Feuerwehr-Organisationsstrukturen, die sich bis heute gut bewährt haben, stellt das Land heuer knapp 2,8 Millionen Euro zu Verfügung.

Über 8000 Feuerwehrleute

  
In den 120 Vorarlberger Orts- und 24 Betriebsfeuerwehren sind aktuell knapp 7.700 Frauen und Männer organisiert. Über 800 Mädchen und Burschen engagieren sich in der heimischen Feuerwehrjugend. Statistisch gesehen musste die Feuerwehr 2014 pro Tag neun Mal ausrücken.

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Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)


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