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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 10.7.2015 11:53 Uhr

Verkehr/Alberschwende/Rüdisser

Planungsverfahren zur Verkehrslösung Alberschwende gestartet

LSth. Rüdisser: Ergebnisoffenes Verfahren mit Bürgerbeteiligung

Alberschwende (VLK) – Die Landesregierung und die Gemeinde Alberschwende haben den Auftrag zu einem Planungsverfahren zur Verkehrslösung Alberschwende erteilt. "Bei diesem ergebnisoffenen Verfahren sollen alle Beteiligten einbezogen werden", sagt Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser: "Ziel ist es, konsensorientiert eine dauerhafte Verkehrslösung auszuarbeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der L200." Das Ergebnis liegt im Frühherbst 2016 vor.

"gemeinsam gut gehen" - unter diesem Motto steht die Ortsentwicklung von Alberschwende, informiert Bürgermeisterin Angelika Schwarzmann: "Wir brauchen eine gute Verkehrslösung nicht um des Verkehrs willens, sondern um die Lebens- und Aufenthaltsqualität in unserem Dorf zu steigern".

   Dieser Planungsprozess soll aufbauend auf das Landesverkehrskonzept 2006, das Verkehrskonzept Bregenzerwald 2010 und die Grundlagen der Raumplanung Lösungsvorschläge und Maßnahmen aufzeigen, wobei neben den Überlegungen zur Straßeninfrastruktur vor allem auch die Palette der Maßnahmen beim Öffentlichen Verkehr, Mobilitätsmanagement, Radverkehr, ruhenden Verkehr und Fußgängerverkehr einschließlich der Aspekte der Verkehrssicherheit zu berücksichtigen sind. Der Schwerpunkt liegt sicher entlang der L200. Der zukünftigen Raumentwicklung kommt dabei ein bedeutender Stellenwert zu. Dabei sollten alle Bereiche (Siedlungsgebiete, Tourismus, Gewerbegebiete, Kulturlandschaft, Landwirtschaft, Naturgefahren, Naturschutz) berücksichtigt und aufgearbeitet werden.

   Ziel des Planungsverfahrens ist es, konsensorientiert eine Verkehrslösung auszuarbeiten. Berücksichtigt werden dabei insbesondere die
-  Entlastung der Gemeinde Alberschwende vom Individualverkehr entlang der L200
 - Verbesserungen und Alternativen im Personen- und Güter Ziel/Quellverkehr
 - Verbesserungen und Alternativen im Personen- und Güterbinnenverkehr
-  Verbesserungen im ruhenden Verkehr
-  Optimierung des Modal Split
-  Sicherstellung der Erreichbarkeit der Wohn- und Betriebsstandorte unter
     Berücksichtigung der räumlichen Entwicklungstendenzen

   Die beauftragte Planungsgemeinschaft (Rosinak & Partner Ziviltechniker, Wien und Ingenieurbüro Köll, Reith bei Seefeld) soll im Rahmen des Planungsverfahrens kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen sowie Sofortmaßnahmen (Pilotprojekte) entwickeln. Auch die Erarbeitung von Umfahrungsalternativen inkl. Wirkungsanalyse ist Teil des Arbeitsauftrags.

Infobox

Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)


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