Sprungziele:

  1. Inhalt
  2. Hauptnavigation
  3. Topnavigation
  4. Seitenindex
  5. Bedienungshinweise
  6. Startseite des Presseservers
  7. Weitere Informationen
  8. Impressum
  9. English Version

Land Vorarlberg - Presse

Sie sind hier:

vorarlberg.at/presse

Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 28.8.2015 9:23 Uhr

Wirtschaft/Forschung/Wallner/Rüdisser

Wallner: "Wissenschaft und Forschung sichern positive Zukunftschancen"

Forschungseinrichtung V-Research wird heuer vom Land mit 200.000 Euro unterstützt

Bregenz/Dornbirn (VLK) – Von Landesseite wird der Weiterentwicklung und der aktiven Förderung von Wissenschaft und Forschung weiterhin allerhöchste Priorität eingeräumt. "Das Land Vorarlberg soll dadurch auch künftig als Produktions- und Wirtschaftsstandort innovativ und konkurrenzfähig bleiben", sagen Landeshauptmann Markus Wallner und Wirtschaftsreferent Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser. Für die Forschungseinrichtung V-Research im Campus V in Dornbirn hat die Landesregierung kürzlich die Leistungsförderung für das Jahr 2016 in Höhe von 200.000 Euro freigegeben.

"Wissenschaft und Forschung haben großen Anteil daran, dass sich Vorarlberg zu einer wirtschaftlichen Top-Region in Europa entwickeln konnte", stellt Wallner klar. Die gute Position gelte es zu halten und weiter auszubauen, so der Landeshauptmann weiter. Zu diesem Zweck wurden die Wirtschafts- und Forschungsförderungen des Landes zielgerichtet überarbeitet und eine neue Forschungsstrategie entwickelt. Daneben wird kräftig in die Schlüsselbereiche Bildung und Beschäftigung investiert, erklärt Wallner. 20 Millionen Euro hat das Land im vergangenen Jahr allein für die vielfältige Vorarlberger Forschungsinfrastruktur bereitgestellt. "Angesichts der europaweit schwierigen konjunkturellen Lage ist der vehemente Einsatz für bestmögliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen mehr noch als sonst ein Gebot der Stunde", unterstreicht der Landeshauptmann.

Angewandte Forschung sichert Innovationskraft

  
Eine besondere Stärke Vorarlbergs besteht laut Landesstatthalter Rüdisser darin, dass die Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu fast 80 Prozent von den heimischen Unternehmen getragen werden und nur ein Fünftel der Gelder vom öffentlichen Sektor und der EU kommt. "Das ist österreichweit der höchste betriebliche Anteil und belegt eindrucksvoll die starke Fokussierung der Vorarlberger Wirtschaft auf Forschung und Innovation", betont Rüdisser. Bei den Patentanmeldungen liegt Vorarlberg ebenso im europäischen Spitzenfeld. Als wichtige Stütze im Bereich der industriellen Forschung hat sich die überbetriebliche Einrichtung V-Research etabliert. "Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in industrielle Problemlösungsprozesse. Hier wird von V-Research sehr gute Arbeit geleistet", sagt Rüdisser.

V-Research

  
Die überbetriebliche Forschungs- und Entwicklungseinrichtung V-Research wurde 2004 gegründet. Land, Bund und Wirtschaft finanzieren sie gemeinsam. Am Kompetenzzentrum ist das Land über die Fachhochschule Vorarlberg mit 49 Prozent und die Vorarlberger Wirtschaft zu 51 Prozent beteiligt. Zu den Partnern der V-Research GmbH zählen unter anderem Firmen wie Doppelmayr Seilbahnen, Erne Fittings, Gebrüder Weiss, Liebherr-Werk Nenzing, Lingenhöle Technologie, Henn, Hirschmann Automotive oder Schelling Anlagebau.

Infobox

Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


Weitere Medien zu diesem Artikel:



TEXT

Topnavigation

  1. Lawinenbericht
  2. Regierungserklärung
  3. Landhaus live
  4. LH Wallner
  5. Land Vorarlberg

Impressum

  1. Impressum
© Land Vorarlberg
Seitenanfang