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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 22.10.2015 20:30 Uhr

Politik/Deutschland/Wallner

"Vorarlberg trifft Berlin"

Landeshauptmann Markus Wallner bei Nationalfeiertagsempfang in der deutschen Hauptstadt

Berlin (VLK) – Um die partnerschaftlichen Verbindungen mit der Bundesrepublik Deutschland zu unterstreichen, richtet rund um den österreichischen Nationalfeiertag alljährlich ein anderes österreichisches Bundesland einen Empfang in der Botschaft in Berlin aus. Heuer war das Land Vorarlberg an der Reihe. Landeshauptmann Markus Wallner wies bei der Veranstaltung am Donnerstagabend (22. Oktober) auf die engen wirtschaftlichen Beziehungen hin und erinnerte an die wichtige Zusammenarbeit auf europäischer Ebene.

   Gemeinsam mit Österreichs Botschafter in Berlin, Nikolaus Marschik, konnte Wallner diplomatische Vertreterinnen und Vertreter aus vielen weiteren Ländern begrüßen. Der erste Vorarlberg-Empfang in Berlin geht in einem für die Geschichte Österreichs und Deutschlands bedeutenden Gedenkjahr über die Bühne, führte der Landeshauptmann aus und erinnerte dabei etwa an das Kriegsende 1945. Aber auch die Gründung der Zweiten Republik vor 70 Jahren, der Staatsvertrag, durch den Österreich vor 60 Jahren seine Souveränität wiedererlangte und das Jubiläum anlässlich des EU-Beitritts Österreichs vor 20 Jahren machen 2015 zu einem besonderen Jahr.

An der Chance "Europa" festhalten

   Trotz aller Herausforderungen und Schwierigkeiten gebe es zu einem vereinten Europa keine zukunftsfähige Alternative, stellte Wallner klar: "An der Chance 'Europa' muss festgehalten werden, denn nur geeint werden wir auf Dauer in der Lage sein, politisch und wirtschaftlich in der Welt eine Rolle zu spielen und Wohlstand, Wachstum und Stabilität, aber auch Sicherheit und Freiheit für die Bürgerinnen und Bürger abzusichern". Bei Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit müsse Europa mehr Dynamik entfalten, definierte der Landeshauptmann ein wichtiges Handlungsfeld. Für eine gemeinsame europäische Lösung sprach sich Wallner auch bei der aktuellen Asyl- und Flüchtlingskrise aus. "Wenn Europa es nicht schafft, hier endlich gemeinsame Lösungen zu entwickeln, könnte der Glauben an Europa ernsthaft Schaden nehmen. Das darf unter keinen Umständen passieren". Als Ziele nannte er eine europäische Quote zur Verteilung der Flüchtlinge, die Sicherung der Außengrenze und auch friedensstiftende Maßnahmen in den Herkunftsländern.

Enge wirtschaftliche Beziehungen

   Zur Sprache brachte der Landeshauptmann außerdem die Bedeutung Deutschlands in wirtschaftlicher Sicht. Mit einem Exportanteil von 29 Prozent (über 2,5 Milliarden Euro) und einem Importanteil von 41 Prozent (2,7 Milliarden Euro) im Vorjahr war Deutschland wie schon in den Jahren davor der mit Abstand wichtigste Handelspartner für Vorarlberg.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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