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Land Vorarlberg - Presse

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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 25.2.2016 11:46 Uhr

Tourismus/Statistik/Jänner

Wenig Schnee, trotzdem mehr Wintergäste

Aktueller Tourismus-Bericht der Landesstelle für Statistik

Bregenz (VLK) – Im Jänner 2016 haben 273.400 Urlaubsgäste in Vorarlberg mehr als 1,13 Millionen Übernachtungen gebucht. Das sind um 1,9 Prozent mehr Gäste und fast gleich viele Nächtigungen (-0,1 Prozent) wie im Jänner 2015, teilt die Landesstelle für Statistik in ihrem aktuellen Bericht mit. In der Zwischenbilanz der bisherigen Wintersaison (November 2015 bis Jänner 2016) wurde mit 512.200 Gästen ein Zuwachs um 1,5 Prozent erzielt, die Zahl der Übernachtungen – insgesamt fast 1,98 Millionen – entspricht dem Vorjahresniveau (-0,1 Prozent).

Für Tourismusdirektor Christian Schützinger und Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser ist damit die erste Hälfte der Wintersaison angesichts der warmen Temperaturen und der geringen Schneefälle durchaus respektabel ausgefallen. Sehr erfreulich ist für Schützinger das deutliche Plus bei den inländischen Gästen und bei jenen aus den Niederlanden ebenso wie der leichte Zuwachs der deutschen Gäste. Auffallend ist dagegen der Unterschied bei den Nächtigungszahlen von Gästen aus der Schweiz und aus Liechtenstein im Vergleich zur letztjährigen Saison. Das erklärt Schützinger so: "In einigen Kantonen fiel der Ferienbeginn in den Jänner, der Großteil der Übernachtungen aber in den Februar. Diese werden erst in der nächsten Statistik erfasst."

   Wie erfolgreich die laufende Saison am Ende sein wird, entscheide der Februar – der aufgrund der Ferien im In- und Ausland stärkste Wintermonat, so der Tourismusdirektor. Wenn die derzeit gute Schneelage hält, können sich die frühen Osterferien im März ebenfalls noch positiv auf das Gesamtergebnis auswirken. Jedenfalls setze sich auch in diesem Winter der Trend zu Kurzaufenthalten – wie in allen österreichischen Bundesländern – weiter fort, so Schützinger abschließend.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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