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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Dienstag, 12.7.2016 16:34 Uhr

Verkehr/Fahrrad/Rauch

Mein Arbeitsweg – mein Fitnessstudio

Rekordbeteiligung beim Radlotto 2016 – LR Rauch: Fahrrad wird Hauptverkehrsmittel

Nenzing (VLK) – Nach dem Motto "Mein Arbeitsweg - mein Fitnessstudio" haben sich heuer über 2.500 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger am Radlotto beteiligt. Der Vorjahrswert wurde damit um mehr als 1.000 Personen übertroffen, freut sich Mobilitätslandesrat Johannes Rauch: "Damit konnten rund 11.000 Liter Treibstoff oder 32 Tonnen CO2 eingespart werden". Erfreulich ist für den Landesrat auch, dass das Fahrrad künftig Hauptverkehrsmittel bei kurzen und mittleren Arbeitswegen sein wird.

Im Rahmen des Radius Fahrradwettbewerbs wird jedes Jahr im Mai die Radlotto-Aktion durchgeführt. Sie richtet sich an Arbeitspendlerinnen und -pendler, deren Arbeitsstätte sich in Fahrraddistanz befindet und will zum vermehrten Umstieg auf Fahrrad und E-Bike motivieren. Trotz durchwachsener Wetterlage konnten heuer in Summe 160.000 Radkilometer gesammelt werden. Das entspricht Steigerung von rund 100.000 Kilometer gegenüber dem Vorjahr.



Hauptpreise überreicht

  
Im Aktionszeitraum Mai wurden an jedem Arbeitstag Sachpreise unter allen Teilnehmenden verlost, die an diesem Tag mit dem Rad zur Arbeit gefahren sind. Zusätzlich werden am Ende der Aktion unter den besonders fleißigen "Job-Radlerinnen und –Radler" zwei Sparbücher im Wert von je 250 Euro verlost, die von den Vorarlberger Raiffeisenbanken zur Verfügung gestellt wurden. Die glücklichen Gewinner waren heuer Reinhold Wolf, Mitarbeiter der Firma Sapa Extrusion Nenzing GmbH und Beata Baldauf, Mitarbeiterin der Firma Omicron in Klaus. Die Preisübergabe erfolgte am Dienstag (12. Juli) bei der Firma Sapa in Nenzing durch Mobilitätslandesrat Rauch und Stephan Marent für die Vorarlberger Raiffeisenbanken.

Radfreundliche Betriebe setzen Standards

  
Sowohl die Firma Sapa als auch die Firma Omicron beteiligen sich schon seit mehreren Jahren am Radius Fahrradwettbewerb. "Effizienter Ressourceneinsatz, sorgfältiger Umgang mit umweltgefährdenden Substanzen und Gesundheitsschutz sind wichtige Anliegen der Firma Sapa", erläuterte Gerhard Salzmann, Energie- und Umweltbeauftragter der Firma Sapa: "Die Förderung der gesunden und umweltfreundlichen Anreise mit dem Rad ist somit ein logischer Schritt für unser Unternehmen."

Fahrrad auf dem Weg zum Hauptverkehrsmittel bei kurzen und mittleren Arbeitswegen

  
Aktuelle Untersuchungen des Landes zeigen, dass im Schnitt zwei von drei Arbeitnehmern in Fahrrad-Distanz zum Arbeitsort wohnen. Speziell in Kombination mit E-Bikes soll deshalb das Fahrrad auf kurzen und mittleren Pendlerwegen zum Hauptverkehrsmittel in Vorarlberg werden. "Es ist vorbildlich und wichtig, dass sich Arbeitgeber wie Sapa und Omicron als fahrradfreundliche Betriebe positionieren. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Aufbau einer neuen Mobilitätskultur, in der ein intelligenter Umgang mit Mobilität im Vordergrund steht", zeigte sich Landesrat Rauch über das Engagement der Vorarlberger Arbeitgeber im Mobilitätsbereich erfreut: "Ein vermehrtes Umsatteln bei  kurzen und mittleren Wegen ist angesichts von wachsender Wirtschaft und Bevölkerung ein Gebot der Stunde, denn neben Umweltschutz und Gesundheitsförderung leistet es in der Morgenspitze einen wichtigen Beitrag, Straßen und volle öffentlichen Verkehrsmittel zu entlasten", ist Landesrat Rauch vom mehrfachen Nutzen der Fahrradförderung überzeugt.

Zahlen und Daten
Zwischenstand RADIUS Fahrradwettbewerb 2016
(Laufzeit März  bis Ende September)
   - Angemeldete TeilnehmerInnen: 12.150
   - Teilnehmende Veranstalter: 333
   - Gesammelte Kilometer: 4,6 Millionen


Ergebnis der RADIUS Radlotto-Aktion (Mai 2016)
   - 2500 angemeldete TeilnehmerInnen
   - Rund 160.0000 registrierte Arbeitskilometer

Infobox

Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)


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