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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 29.7.2016 8:44 Uhr

Wissenschaft/Bildung/FH Vorarlberg/Wallner

LH Wallner: "Fachhochschule Vorarlberg ist dynamisch unterwegs"

Vorarlbergs Top-Bildungs- und Forschungsstätte legt "Geschäftsbericht der Rekorde" vor

Bregenz/Dornbirn (VLK) – "Die 'harten' Zahlen und Fakten belegen eindrücklich, wie dynamisch und erfolgreich die Fachhochschule Vorarlberg unterwegs ist". Mit diesen Worten hat Landeshauptmann Markus Wallner den neuesten Geschäftsbericht kommentiert, der ihm von FH Vorarlberg-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl übergeben worden ist. Es handle sich um einen "Geschäftsbericht der Rekorde", betonte Wallner erfreut. Von der guten Entwicklung profitiere der gesamte Wirtschaftsstandort, stellte er klar und bekräftigt: "Die Landesregierung wird sich weiter mit aller Kraft einsetzen, damit der Ausbau der im In- und Ausland angesehenen Hochschule konsequent fortgesetzt wird".

   Im Studienjahr 2015/16 verbuchte die Fachhochschule Vorarlberg mit insgesamt 1.223 Inskribierten einen neuen Rekordwert an Studierenden. "Damit konnte das strategische Ausbauziel bis 2015 sogar noch übertroffen werden", so Wallner. Von den Studierenden absolvierten 718 ein Vollzeitstudium, 505 waren in berufsbegleitenden Studiengängen eingeschrieben. Die Zahl der Studienplätze soll in den kommenden Jahren kontinuierlich erhöht werden, kündigt der Landeshauptmann an: "Die präsentierte Wissenschafts- und Forschungsstrategie Vorarlberg 2020+ sieht einen Ausbau des Studienangebots der FH Vorarlberg von den derzeit mehr als 1.200 auf 1.500 Studienplätze vor".

Nächste Ausbauschritte bereits fixiert

  
Mit dem Bund konnten die nächsten Ausbauschritte bereits fixiert werden. Heuer im Herbst kommen im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zehn neue Plätze hinzu. Im kommenden Jahr, konkret ab Herbst 2017, erfolgt eine weitere Aufstockung. Die FH Vorarlberg erhält 15 zusätzliche Studienplätze für den neuen Studiengang "International Management Leadership". Im Vollausbau werden es für diesen Studiengang insgesamt 30 zusätzliche Studienplätze sein. "Die Vorarlberger Wirtschaft ist auf gut ausgebildeten Fachkräfte-Nachwuchs angewiesen. Mit der Fachhochschule verfügen wir über eine fest etablierte Kaderschmiede für die heimischen Unternehmen, die zugleich ein wichtiger Partner im Bereich Forschung und Entwicklung ist", verdeutlicht der Landeshauptmann.

Rekordwert auch bei Bewerbungen

  
Für die bereitstehenden 459 Vollzeit-Studienplätze gab es im Studienjahr 2015/16 in Summe 988 Bewerbungen, was ebenfalls einem neuen Rekordwert entspricht. "Die FH Vorarlberg hat sich als Marke, als Standort mit qualitativ hochwertigen Ausbildungsbedingungen, einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Das zeigt sich auch am starken Bewerberandrang auf die Studienplätze", verdeutlicht der Landeshauptmann. Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang sei auch die enge Kooperation und Vernetzung der Bildungsstätte mit der heimischen Wirtschaft. Die Studienangebote würden sich durch höchste Qualität auszeichnen.

Erstmals 18 Studienprogramme

  
Neu gestartet wurde im Studienjahr 2015/16 das zusätzliche berufsbegleitende Studienangebot "Soziale Arbeit". Damit umfasst das FH-Studienangebot zum ersten Mal 18 Studienprogramme. Daneben kann die FH Vorarlberg auch im Bereich der Forschung auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Beinahe 69,5 Prozent des Forschungsvolumens konnten durch Drittmittel finanziert werden. Mit 2,4 Millionen Euro an Drittmitteleinnahmen ist erneut ein absoluter Höchstwert erreicht worden. Ebenso beachtlich: Es wurden an der FH Vorarlberg im Geschäftsjahr 2015 Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit 129 Kooperationspartnern durchgeführt, 64 davon waren Wirtschaftsunternehmen.

Ausbau der Forschungsaktivitäten

  
Mit der Eröffnung eines zweiten Josef-Ressel-Zentrums konnte die FH Vorarlberg ihre Forschungsaktivitäten weiter ausbauen. Bei den Ressel-Zentren handelt es sich um Spitzen-Institute der FH-Forschung. In Österreich gibt es nur sieben, zwei davon sind an der FH Vorarlberg. "Ziel ist, im Forschungsbereich weiter zuzulegen", erklärt Landeshauptmann Markus Wallner. Die Bereiche Forschung und Entwicklung würden von Landesseite als eine entscheidende Grundlage für Innovationskraft und wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit betrachtet, so Wallner.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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