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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 2.9.2016 12:47 Uhr

Verkehr/E-Mobilität/ÖPNV/Fahrrad/Rauch/Schwärzler

Bequem unterwegs mit Rad, Bus und Bahn

LR Rauch und LR Schwärzler: Vorarlberg MOBILWoche vom 3. bis 11. September mit vielen Aktionen zum Ausprobieren

Bregenz (VLK) – Um elf Euro sieben Tage lang Bus und Bahn fahren, kostenlos mit einem Test-Faltrad die Kombination von Rad und Bahn ausprobieren oder sein Glück bei der großen Schnitzeljagd durchs Ländle probieren. All das und vieles mehr erwartet die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger in der Vorarlberg MOBILWoche von Samstag, 3. – Sonntag, 11. September 2016.

Bei der Vorstellung des Programms am Bregenzer Bahnhof am Freitag, 2. September, unterstrich Mobilitätslandesrat Johannes Rauch das Ziel von Land und Verkehrsverbund, eine intelligente Kombination verschiedener Verkehrsmittel zu ermöglichen und zu fördern. "Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit die unterschiedlichen Verkehrsträger ihre jeweiligen Stärken ausspielen können. Gerade Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmittel ergänzen sich in der Kombination bestens", so Rauch. Dazu werde es in Zukunft mehr Fahrradabstellplätze in den neuen Zügen geben – ein wichtiger Teil des im Juli abgeschlossenen 400-Millionen-Euro-Investitionspakets. Darüber hinaus sei Vorarlberg das einzige Bundesland, wo auch entlegene Talschaften und Regionen mit Taktfahrplänen angefahren werden und dadurch mit den Öffis sehr gut erreichbar sind.

   Landesrat Erich Schwärzler hob die Bedeutung des Themas Mobilität für das Gelingen der Energieautonomie Vorarlberg hervor. "Mit dem Ausbau der Elektromobilität in Vorarlberg wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um unsere Mobilität nachhaltiger, klimafreundlicher und effizienter zu gestalten", betonte Schwärzler. Bis 2020 sollen in Vorarlberg bis zu 10.000 Elektroautos, 20 Elektrobusse und 500 elektrische Nutzfahrzeuge auf die Straße gebracht werden. Grund zum Optimismus geben die aktuellen Zulassungszahlen. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden bereits rund 210 Elektroautos im Land angemeldet – mehr als in den vergangenen zwei Jahren zusammen. Damit ist Vorarlberg Spitzenreiter in Österreich.

   Die MOBILWoche bietet unter dem Motto "Probier amol" die Chance, das eigene Mobilitätsverhalten zu überdenken, den öffentlichen Personennahverkehr, das Fahrrad sowie die Möglichkeiten der Elektromobilität verstärkt zu nutzen. "Die Aktionswoche wartet mit einer Reihe attraktiver Angebote auf", so Verkehrsverbund-Geschäftsführer Christian Hillbrand. Dazu zählt das MOBILWochen-Ticket, mit dem man ab Kaufdatum um nur elf Euro sieben Tage im ganzen Verbundraum mit Bus und Bahn fahren kann – in Kombination mit dem Vorarlberger Familienpass sogar die ganze Familie. Neu ist heuer, dass Besitzerinnen/Besitzer des MOBILWochen-Tickets im September einen Rabatt von elf Euro auf den Erstkauf einer Maximo Jahreskarte bekommen. Und für all jene, die bereits treue ÖPNV-Kunden sind: Alle Dominokarten gelten in der MOBILWoche als Maximo-Karten.

   Im Rahmen der MOBILWochen-Schnitzeljagd können Familien an elf familienfreundlichen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbaren Ausflugszielen Rätsel lösen und tolle Preise gewinnen. Als Hauptpreis winkt eine Fahrt als Co-Pilot im Railjet. Einzige Voraussetzung ist die Anreise mit Bus und Bahn.

   Weiters können in der MOBILWoche bei den MOBILPUNKTEN und Servicestationen des VVV kostenlos Falträder ausgeliehen werden. Wenn das getestete Modell Gefallen findet, kann das gleiche Modell innerhalb eines Monats zu einem günstigeren Aktionspreis erworben werden.

   Ein besonderes Angebot des Landbusses Bregenzerwald und der REGIO Bregenzerwald ist die Möglichkeit, in der heurigen MOBILWoche einen Test-Fahrrad-Shuttle vom Dornbirner Bahnhof bis zum Gemeindeamt Schoppernau kostenlos zu nutzen. Separat zur Linie 40 ist ein Bus mit einem Fahrradanhänger unterwegs. Zusätzlich verfügt der Bus der Linie 43 von Au nach Damüls über einen Heckträger für fünf Räder, erklärte Lukas Schrott, Geschäftsführer der REGIO Bregenzerwald.

   Zum Schluss haben alle, die ihr abgelaufenes MOBILWochen-Ticket ans Energieinstitut einsenden, die Chance, eine VVV-Jahreskarte zu gewinnen.

   Mehr Infos zu allen Angeboten der MOBILWoche siehe auf www.vorarlberg.at/mobilwoche

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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