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Montag, 5.9.2016 8:39 Uhr

Regionen/IBK/Förderung/Wallner

LH Wallner: "Grenzen abbauen, gegenseitiges Verständnis stärken"

Internationale Bodensee Konferenz (IBK) fördert innovative grenzüberschreitende Projekte mit bis zu 25.000 Euro – Nächste Einreichfrist: 30. September 2016

Bregenz (VLK) – Die Mitgliedsländer und -kantone der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) setzen ihre erfolgreiche Initiative "Kleinprojektefonds" fort. "Für eine Förderung aus dem Fonds kommen Projekte aus allen Lebensbereichen in Frage, die beitragen, den länderübergreifenden Austausch und die grenzüberschreitende Begegnung zu stärken", erläutert Landeshauptmann Markus Wallner. Dabei müssen die am Projekt beteiligten Partner aus unterschiedlichen Kantonen und Ländern des IBK-Gebiets kommen. Die nächste Einreichfrist endet am Freitag, 30. September 2016.

Der Kleinprojektefonds der Internationalen Bodensee Konferenz verfügt über zwei Förderschienen: Über die eine, die "IBK-Begegnungsprojekte", wird die Ebene der Zivilgesellschaft abgedeckt. Dazu zählen vor allem Projekte, die die regionale Identität fördern, wie z.B. Workshops, interkulturelle Begegnung oder Exkursionen. Bis zu 2.500 Euro an Fondsmitteln lassen sich lukrieren. Die andere Förderschiene richtet sich an Gemeinden und Institutionen, die längerfristige Projekte umsetzen. Im Gesamtvolumen sollten sie 50.000 Euro nicht überschreiten. Aus dem Interreg-Programm "Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein" können pro Projekt Fördermittel von bis zu 25.000 Euro lukriert werden.

   "Gute Chancen auf finanzielle Hilfestellung haben Projekte, die das Bewusstsein für den gemeinsamen Lebensraum stärken, auf Erfahrungsaustausch oder Netzwerkbildung abzielen oder ganz allgemein eine nachhaltige Entwicklung fördern", informiert der Landeshauptmann. Wer eine konkrete Idee hat, kann sich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz beraten lassen. Es gibt dort Unterstützung bei der Antragstellung. Zudem ist es möglich, das Projekt dahingehend überprüfen zu lassen, ob die erforderlichen Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Über die Anträge entscheidet zum Schluss eine international besetzte Jury.

    Mit dem Kleinprojektefonds verfolge die IBK das Ziel, die grenzüberschreitenden Beziehungen auf lokaler und regionaler Ebene zu festigen und das gegenseitige Verständnis zu stärken, führt Wallner aus. Zugleich soll die institutionelle Zusammenarbeit im Bodenseeraum und im Gebiet des Interreg-Programms "Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein" verbessert werden.

    Projektideen können bis zum 30. September 2016 bei der Geschäftsstelle der IBK in Konstanz eingereicht werden. Informationen über den Kleinprojektefonds und zum Verfahren gibt es im Internet unter www.bodenseekonferenz.org/kleinprojektefonds. Für Interessierte bietet die IBK-Geschäftsstelle in Konstanz ausführliche Beratung und Unterstützung an, Tel. +49(0)7531 / 5 27 22, kleinprojekte@bodenseekonferenz.org.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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