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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Montag, 12.9.2016 16:15 Uhr

Wohnbau/Rüdisser

Sonderwohnbauprogramm des Landes: Spatenstich für erstes Projekt

LSth. Rüdisser: Leistbares Wohnen für alle ist und bleibt vorrangiges Ziel

Feldkirch (VLK) – 500 gemeinnützige Wohnungen jährlich bis 2019 – das sieht die Wohnbauoffensive des Landes vor. Dieses ambitionierte Programm des Landes wird heuer um zusätzliche 150 Wohnungen erweitert. Heute (Montag, 12. September) erfolgte in Feldkirch der Spatenstich für das erste Wohnprojekt aus diesem Sonderprogramm. "Leistbares Wohnen für alle ist und bleibt das vorrangige Ziel der Landes-Wohnbauförderung", betonte dabei Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser.

Die Wohnanlage in der Feldkircher Heldenstraße umfasst 17 Wohneinheiten mit einer Wohnnutzfläche von knapp 1.200 Quadratmetern. In einem Nebenbaukörper sind ein Fahrrad- und Kinderwagenraum sowie ein Müllraum untergebracht. Errichter ist die Wohnbauselbsthilfe. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon, im Erdgeschoss Terrassen. Die Außenanlage besteht aus einer großzügigen Grünfläche, mit Kinder- und Kleinkinderspielplatz und Gemüsegarten, sowie Abstellplätzen für ein- und mehrspurige Kraftfahrzeuge. Die Wohnanlage liegt in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet Ardetzenberg und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus und Bahn) bestens erschlossen. Fünf Zwei-Zimmerwohnungen mit je 50 m², fünf Drei-Zimmerwohnungen mit je 68 m² sowie sieben Vier-Zimmerwohnungen mit bis zu 90 m² werden innerhalb eines Jahres errichtet. Die ersten Mietparteien sollen im Herbst 2017 einziehen.

Pilotprojekt für die Zukunft der Wohnbauförderung

   Landesstatthalter Rüdisser sieht in diesem Sonderprogramm ein "Pilotprojekt für die Zukunft der Wohnbauförderung". Geplant ist der Bau von dreigeschossigen Häusern, die in Modulbauweise errichtet werden sollen - Rüdisser: "Das sorgt für reduzierte Planungskosten, einfachere Konstruktionen und schnellere Umsetzung". Gewisse Abstriche in der Qualität – etwa Barrierefreiheit nur im Erdgeschoß sowie Verzicht auf Keller, Tiefgarage und Lift – werden bewusst in Kauf genommen, um günstiger anbieten zu können, betont der Landesstatthalter. Die Herstellungskosten sollen bei rund 2.000 Euro/Quadratmeter liegen, die Miete inkl. Betriebs- und Heizkosten bei 7,90 Euro/Quadratmeter. Zum Vergleich: Im Durchschnitt zahlt man für eine gemeinnützige Wohnung 8,50 Euro/Quadratmeter.

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Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)


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