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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Dienstag, 20.9.2016 14:56 Uhr

Wirtschaft/Unternehmen/Forschung/Rüdisser

Forschungsförderung – heimische Unternehmen erfolgreich

LSth. Rüdisser: Fördermittel des Bundes fließen nach Vorarlberg – auch Land stellt Mittel bereit

Wien/Bregenz (VLK) – 13 Forschungsprojekte heimischer Unternehmen erhalten Fördermittel des Bundes. "Dadurch fließen rund drei Millionen Euro Förderungen des Bundes in unsere Wirtschaftsregion", informiert Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser: "Für exportstarke Regionen wie Vorarlberg ist der technologische Fortschritt von enormer wirtschaftlicher Bedeutung." Auch das Land stellt Mittel für die betriebliche Forschung bereit.

Im Bereich der Basisprogramme der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) wurden in der kürzlich erfolgten Beiratssitzung 13 von insgesamt 15 Vorarlberger Einreichungen positiv evaluiert. Mit den Basisprogrammen fördert die FFG einzelbetriebliche Forschungsprojekte mit hohem Verwertungspotential. Die Top-Up Förderungen des Landes Vorarlberg stockt diese FFG Mittel zusätzlich im Ausmaß von bis zu 25 Prozent der gewährten Fördersumme auf, informiert Rüdisser. Damit leisten die FFG sowie das Land Vorarlberg einen wichtigen Beitrag zur Forcierung der Innovationsdynamik der heimischen Wirtschaft. Eine besondere Stärke Vorarlbergs besteht laut Landesstatthalter Rüdisser darin, dass die Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu fast 80 Prozent von den heimischen Unternehmen getragen werden und nur ein Fünftel der Gelder vom öffentlichen Sektor und der EU kommt. "Das ist österreichweit der höchste betriebliche Anteil und belegt eindrucksvoll die starke Fokussierung der Vorarlberger Wirtschaft auf Forschung und Innovation", betont Rüdisser.

   Zur Stärkung des Standorts unterstützt die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) die Beantragung dieser Förderungen gezielt. Sie bietet eine kostenlose Beratung sowie Betreuung für Unternehmen, die Förderprogramme für F&E-Projekte und Innovationsvorhaben nutzen wollen.

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Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)


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