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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 17.3.2017 15:47 Uhr

Bildung/Schulpaket/Mennel

LR Mennel: "Schulpaket wird in Begutachtungsphase intensiv gecheckt"

Bregenz (VLK) – Genauestens unter die Lupe nehmen will Bildungslandesrätin Bernadette Mennel das ausverhandelte Schulpaket, das heute, Freitag (17. März), von Bundesseite in Begutachtung geschickt wurde. Alles in allem sieht Mennel eine Kompromisslösung vorliegen, die "einige richtige Zugänge und gute zukunftsorientierte Ansätze aber auch kritische Bereiche enthält". "Wir werden uns den Begutachtungsentwurf jetzt ganz genau anschauen und danach eine entsprechende Stellungnahme abgeben", betont die Landesrätin. Nicht zulassen würde man Kostenverschiebungen zu Lasten der Länder, stellt Mennel unmissverständlich klar.

Das vorliegende Schulautonomiepaket sieht vor, dass künftig die Bildung von Schulclustern möglich sein soll. Solche Cluster können eine Chance für die regionale Bildungsentwicklung darstellen, bekräftigt die Vorarlberger Bildungslandesrätin. Mehr Flexibilität und Verantwortung für Schulen wären generell zu begrüßen, so Mennel weiter: "Wichtig ist, dass diese Modelle in der Praxis freiwillig zustande kommen". Vor Ort sei dazu eine aktive Beteiligung aller Akteure erforderlich. Begrüßt wird von der Landesrätin daneben die bedarfsorientierte Lehrerfort-, aus- und -weiterbildung.

Landesschulrat soll zu Bildungsdirektion werden

  
In Bezug auf die vorgesehenen Bildungsdirektionen, die aus den Landesschulräten hervorgehen sollen, spricht die Landesrätin von einer "Kompromisslösung". Von Landesseite habe man sich stets für die Bildung einer Landesbildungsdirektion stark gemacht. "Die Zusammenführung bzw. Umstellung auf die nun festgelegten Strukturen stellt eine beachtliche Herausforderung dar, besonders auch deshalb, weil es keine Erfahrungswerte gibt, wie Bildungsdirektion in der Praxis funktionieren können", erklärt Mennel.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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