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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Mittwoch, 16.8.2017 9:40 Uhr

Regionen/IBK/Förderung/Wallner

LH Wallner: Austausch und Zusammenarbeit rund um den See stärken

Förderung aus dem IBK-Kleinprojektefonds für innovative grenzüberschreitende Projekte – Einreichungen bis 30. September 2017 möglich

Bregenz (VLK) – Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) hat eine neue Einreichphase für Förderungen aus dem Kleinprojektefonds gestartet. "In Frage kommen Projekte aus allen Lebensbereichen, die dazu beitragen, den Austausch und die Zusammenarbeit in der Bodenseeregion zu stärken", erklärt Landeshauptmann Markus Wallner. Dabei müssen die am Projekt beteiligten Partner aus unterschiedlichen Kantonen und Ländern des IBK-Gebiets kommen. Die Einreichfrist endet am Samstag, 30. September 2017.

Der IBK-Kleinprojektefonds verfügt über zwei Förderschienen: Über die "IBK-Begegnungsprojekte" wird die Ebene der Zivilgesellschaft abgedeckt. Dazu zählen vor allem kleine, auch punktuelle grenzübergreifende Begegnungsprojekte, die die regionale Identität fördern, wie z.B. Workshops, interkulturelle Begegnung oder Exkursionen. Bis zu 2.500 Euro an Förderung lassen sich dafür lukrieren. Das vereinfachte Antragsverfahren gestaltet sich unkompliziert und ist leicht zu verstehen.

   Die andere Förderschiene richtet sich an Gemeinden und Institutionen, die längerfristige Projekte umsetzen. Im Gesamtvolumen sollten sie 50.000 Euro nicht überschreiten. Aus dem Interreg-Programm "Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein" gibt es pro Projekt Fördermittel von bis zu 25.000 Euro. "Am Ende sollte ein konkretes Ergebnis mit einem nachhaltigen Mehrwert für die Region stehen", führt Landeshauptmann Wallner aus.

Landeshauptmann ermutigt zur Einreichung

  
"Gerade in den Bereichen Kultur und Bildung, Sport, Umwelt, Soziales, Tourismus, Regionalentwicklung und Standortförderung stehen die Chancen gut", ist Wallner überzeugt und ermutigt alle, ihre Ideen einzureichen. Wer eine konkrete Idee hat, kann sich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der IBK-Geschäftsstelle in Konstanz beraten lassen. Es gibt dort Unterstützung bei der Antragstellung. Zudem ist es möglich, das Projekt auf die erforderlichen Fördervoraussetzungen überprüfen zu lassen. Über die Anträge aus beiden Förderkategorien entscheidet eine international besetzte Jury.

IBK: Nachbarn am Bodensee ziehen an einem Strang

  
Insgesamt zehn Länder und Kantone rund um den Bodensee ziehen heute im Rahmen der 1979 gegründeten Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) bei der Entwicklung des Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraumes an einem Strang: Bayern, Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg. Die Anfänge reichen bis ins Jahr 1972 zurück, als ein Zweckverband zur Verbesserung der Wasserqualität am Bodensee und weiteren Gewässern der Region ins Leben gerufen wurde. Heute umfasst die Agenda der Internationalen Bodensee Konferenz eine Vielzahl an Politikfeldern. In Europa gilt die Zusammenarbeit als beispielhaft.

   Projektideen können bis zum 30. September 2017 bei eingereicht werden. Für Beratung und Information:
Geschäftsstelle der IBK, Konstanz
Telefon +49(0)7531/52722
E-Mail kleinprojekte@bodenseekonferenz.org
Internet
www.bodenseekonferenz.org/kleinprojekt

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Redakteur/in: Simon Groß (LageplanFahrplan)


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