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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 250 Mittwoch, 14.4.2010 9:47 Uhr

Wahl/Bundespräsident

Bundespräsidentenwahl: 265.000 Wahlberechtigte in Vorarlberg

Erstmals auch 16- und 17-Jährige wahlberechtigt

Bregenz (VLK) – Für die Wahl des Bundespräsidenten am Sonntag, 25. April sind insgesamt 264.962 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wahlberechtigt – 136.098 Frauen und 128.864 Männer. Im Vergleich zur letzten Bundespräsidentenwahl 2004 hat die Zahl der Wahlberechtigten in Vorarlberg um ca. acht Prozent zugenommen. Der Grund ist, dass diesmal auch 16- und 17-Jährige mitstimmen dürfen.

Ca. 3.220 Wahlberechtigte sind Auslandsösterreicher. EU-Bürger sind nicht wahlberechtigt. Seit dem Jahr 2004 besteht bei Bundespräsidentenwahlen keine Wahlpflicht.

Wählen mit Wahlkarte, Wahlhotline

Die Wahllokale in Vorarlberg haben je nach Gemeinde – zwischen 7.00 und 13 Uhr - unterschiedliche Öffnungszeiten. Die Stimmabgabe ist nicht nur im zuständigen Wahllokal möglich, sondern auch mit Wahlkarte in jedem österreichischen Wahllokal sowie per Briefwahl. Die Ausstellung einer Wahlkarte kann beim zuständigen Gemeindeamt schriftlich bis Mittwoch, 21. April 2010, sowie mündlich bis Freitag, 23. April 2010, 12.00 Uhr, beantragt werden. Der Antrag kann auch online auf www.vorarlberg.at/wahlkarten gestellt werden.

Geh- und transportunfähige oder bettlägerige Wahlberechtigte können eine Wahlkarte verlangen und beantragen, dass sie von einer besonderen Wahlbehörde zwecks Stimmabgabe besucht werden.

Die briefliche Stimmabgabe muss spätestens am Wahltag bis zum Schließen des letzten Wahllokales erfolgen. Die Briefwahlkarte muss jedenfalls bis zum fünften Tag nach dem Wahltag (30. April 2010, 14.00 Uhr) bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen. Die Landeswahlbehörde Vorarlberg hat eine Wahlhotline unter der Telefonnummer 05574/511-21880 eingerichtet.

Für die Bundespräsidentenwahl gibt es bundesweit einen einheitlichen Stimmzettel. Er wird nicht nach Hause zugestellt. Auf dem Stimmzettel stehen die Namen der drei Kandidaten, die zur Wahl antreten:
1. Dr. Heinz Fischer,
2. Dr. Rudolf Gehring,
3. Barbara Rosenkranz.

Das Bundesgebiet bildet einen einheitlichen Wahlkörper. Es ist aber wie bei der Nationalratswahl in neun Landeswahlkreise, die mit den Bundesländern identisch sind, und in 43 Regionalwahlkreise, weiters in Stimmbezirke, Gemeinden und Sprengel unterteilt. Die Stimmenergebnisse werden dieser Einteilung entsprechend ermittelt.

Infobox

Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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