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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 318; Dienstag, 3.5.2011 12:55 Uhr

Kunst/Soziales/Schulheim Mäder/Wallner

Ein "Garten der Sinne" für das Schulheim Mäder

"Kunst und Bau"-Projekt eingeweiht

Mäder (VLK) – Ein halbes Jahr nach der Eröffnung der neuen Landessonderschule Mäder wurde heute, Dienstag, auch das zugehörige "Kunst und Bau"-Projekt eingeweiht. Sieger des künstlerischen Wettbewerbes wurde eine Garteninstallation der Künstlerin Ruth Gschwendtner-Wölfle. Landesstatthalter Markus Wallner gratulierte zu dem gelungenen Projekt.

Der Garten spricht alle menschlichen Sinne an: Zwei Pavillons, die visuelle und akustische Objekte beherbergen, acht Sitzelemente und zwei Wasserblöcke sind durch einen brezelförmigen Weg miteinander verbunden. Schlangenförmig angeordnete Elemente laden zum Sitzen, Liegen oder auch zum Spielen ein. Der Künstlerin ist sehr viel daran gelegen, den Garten in vielfältigster Hinsicht nutzbar zu machen. So bieten die Pavillons einen leichten Schatten und Windschutz, die Wege ermöglichen verschiedenste Spielabläufe. Und im Winter, wenn es früh dämmert, können die Pavillons erleuchtet werden und werden so zu großen Lampions im Garten.

"Menschen mit Behinderung haben Fähigkeiten, Stärken und Schwächen wie alle anderen Menschen auch und dementsprechend gut werden sie im Schulheim Mäder betreut. Hier im 'Garten der Sinne' können sie ihrer Experimentierfreude und Entdeckerlust nachgehen", sagte Landesstatthalter Wallner.

"Kunst und Bau" ist in Vorarlberg seit elf Jahren ein festes Begriffspaar. Im Jahr 2000 beschloss die Landesregierung, dass bei allen Hochbauprojekten des Landes ein Prozent der Errichtungskosten für Kunst zu verwenden ist – für Kulturlandesrätin Andrea Kaufmann eine "sehr sinnvolle Maßnahme, weil damit eine feste Grundlage geschaffen wurde, um künstlerische Arbeiten an öffentlichen Plätzen zu präsentieren".

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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