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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

VLK-Nr. 58 Donnerstag, 26.1.2012 8:53 Uhr

Tourismus/Statistik/Winter

Wintersaison kommt mit Verspätung in Schwung

Aktueller Bericht der Landesstelle für Statistik

Bregenz (VLK) – Der Dezember 2011 hat den Vorarlberger Tourismusbetrieben ein mäßiges Ergebnis gebracht: -1,8 Prozent bei den Gästezahlen und -10,1 Prozent Nächtigungen im Vergleich zum Dezember 2010. In der bisherigen Wintersaison (November – Dezember 2011) haben gut 214.000 Gäste fast 747.000 Übernachtungen in Vorarlberg gebucht. Damit wurde bei den Ankünften das Vorjahresergebnis gehalten, die Nächtigungszahl ist um 7,7 Prozent gesunken, berichtet die Landesstelle für Statistik.

Tourismusdirektor Christian Schützinger führt den beträchtlichen Nächtigungsrückgang auf zwei Faktoren zurück: Weil es erst kurz vor Weihnachten zum ersten Mal richtig geschneit hat, habe sich der Saisonstart der Skigebiete um mindestens eine Woche verzögert. Zum anderen habe auch die ungünstige Lage der Feiertage zum statistischen Minus beigetragen. "Indem Weihnachten 2011 auf ein Wochenende gefallen ist, hat die Hochsaison erst am 24. Dezember begonnen. In anderen Jahren reisen die Gäste oft schon drei, vier Tage vor Weihnachten an", erläutert Schützinger. Dieser statistische Effekt sei an der kürzeren Aufenthaltsdauer bei nahezu gleicher Gästezahl deutlich ablesbar.

Seitdem sich zu Mitte Dezember genügend Schnee eingestellt hat, laufe die Wintersaison aber mittlerweile auf Hochtouren, betont Schützinger: "Die Nachfrage im Jänner ist ausgesprochen positiv. Dank der tollen Schneeverhältnisse verzeichnen die Wintersportorte auch viele Spontanbuchungen."

Der mäßige Winterstart im November/Dezember 2011 ist in den Ergebnissen fast aller Tourismusregionen Vorarlbergs ablesbar. Sowohl der Bregenzerwald (-7,1 Prozent) als auch das Montafon (-9,3), die Alpenregion Bludenz (-10,8), das Kleinwalsertal (-11,5) und der Arlberg (-13,2) meldeten Nächtigungsrückgänge. Einzig die Region Bodensee-Vorarlberg hat ihr Vorjahrsergebnis um 8,8 Prozent übertroffen.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)




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