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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Samstag, 9.11.2013 9:00 Uhr

Wissenschaft/Vorarlberg/Wallner/Sonderegger

Wissenschaftsförderung wird in Vorarlberg groß geschrieben

LH Wallner: Wissenschaft und Forschung sind wichtige Zukunftsbereiche

Bregenz (VLK) – Am Welttag der Wissenschaften, den die UNESCO jährlich am 10. November begeht, wird an den bedeutenden Beitrag von Wissenschaft für Frieden und Entwicklung erinnert. Auch das Land Vorarlberg bietet verschiedene Unterstützungsleistungen, um Wissenschaft zu fördern und Vorarlberger Wissenschafterinnen und Wissenschafter zu unterstützen, betonen Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Harald Sonderegger.

Vorarlberg setzt insbesondere in den Bereichen Bildung, Forschung und Wissenschaft deutliche Schwerpunkte, erklärt Landeshauptmann Wallner: "Der eigenständige Kurs Vorarlbergs und der Mut, neue Wege zu beschreiten, zeigt sich besonders bei diesen Themen. Vorarlbergs Erfolgschancen in den kommenden Jahren hängen ganz eng damit zusammen, ob es durch entsprechende Maßnahmen gelingt, die Talente und Begabungen der Menschen im Land optimal einzusetzen" – denn, so Wallner, "die wichtigste Ressource, die wir im Land haben, besteht in einer hervorragenden Bildungslandschaft in all ihren Facetten".

Die Maßnahmen des Landes zur Förderung von Wissenschaft und Forschung sind vielseitig: Der Vorarlberger Wissenschaftspreis wird seit dem Jahr 2000 verliehen. "Damit möchte das Land Vorarlberg hervorragende Leistungen von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern anerkennen, die herausragende Arbeiten zu vorarlbergspezifischen Themen verfasst haben", informiert Landesrat Sonderegger. Für wissenschaftliche Projekte, Publikationen und Veranstaltungen von Vorarlberger Wissenschafterinnen und Wissenschaftern oder zu Themen, die für das Land Vorarlberg von besonderer Bedeutung sind, stellt das Land Förderungen und Zuschüsse zur Verfügung.

FH Vorarlberg: Kaderschmiede und Partner für die Wirtschaft

Eine große Errungenschaft im Wissenschaftsbereich ist mit der Gründung der FH Vorarlberg erzielt worden. Über 1.100 Personen studieren derzeit in den verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen. Für eine breit gefächerte, hochwertige Aus- und Weiterbildung im Lande werden an der FHV neue Angebote zielgerichtet in stark nachgefragten Bereichen geschaffen. So gibt es seit Herbst 2013 einen berufsbegleitenden Masterstudiengang Energietechnik und Energiewirtschaft. Und im Oktober 2014 startet das Studium "Elektrotechnik dual", ein Novum in Österreich, das Studium und Praxis optimal verbindet. Das Land steigert seine Aufwendungen für die FH von 1,7 Millionen Euro auf 2,3 Millionen Euro im Jahr 2014.

Die Vorarlberger Landesregierung hat im Zeitraum 1999 bis 2013 ca. 140 Millionen Euro zur Finanzierung der FH ausgegeben, davon knapp 60 Millionen Euro für bauliche und infrastrukturelle Maßnahmen, und werde auch in Zukunft nach Kräften investieren, betont Landeshauptmann Wallner.

Kooperation mit der Universität Innsbruck

Enge Kooperationen im Wissenschaftsbereich gehen auch über die Landesgrenzen hinaus: So beteiligt sich Vorarlberg beispielsweise an der Finanzierung einer Stiftungsprofessur im Bereich Architektur für das Fachgebiet "Grundlagen im Hochbau" an der Universität Innsbruck. Eingerichtet wurde die Professur vom Land Tirol sowie von weiteren Sponsoren. Die Unterstützung ist vorerst auf drei Jahre zugesichert.

Mit der vorgenommenen Einrichtung einer gemeinsamen Professur für Elementarpädagogik, der erst zweiten in Österreich, beschreiten die Pädagogische Hochschule und die Universität Innsbruck neue Wege in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen. "Bei der gemeinsamen Umsetzung wird intensiv und eng zusammengearbeitet. Die Universität ist bei der Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschule hin zu einer Bildungsuniversität Vorarlberg ein sehr wichtiger Partner", erklärt Wallner.

Forschung auf internationalem Niveau

Den in Vorarlberg tätigen wissenschaftlichen Einrichtungen stellt das Land finanzielle Unterstützungen für Forschungsprojekte zur Verfügung. Eine zentrale Einrichtung im Bereich Wissenschaft und Forschung ist die Fachhochschule Vorarlberg – Landesrat Sonderegger: "Eine Top-Adresse für Studierende und ein starker Partner für die Unternehmen". Das Forschungsvolumen an der FH Vorarlberg belief sich im Jahr 2012 auf über 3,5 Millionen Euro.

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Redakteur/in: Thomas Mair (LageplanFahrplan)


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