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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 15.5.2014 10:45 Uhr

Politik/Landtag/Ethikkommission/Nußbaumer

Forum österreichischer Ethikkommissionen tagt in Bregenz

Landtagspräsidentin Nußbaumer vertritt Interessen von Menschen mit Behinderung

Bregenz (VLK) – Seit gestern, Mittwoch (14. Mai 2014), findet in Bregenz die Jahrestagung des Forums österreichischer Ethikkommissionen statt, an der auch Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer teilnimmt. Die Mitglieder diskutieren zwei Tage lang u.a. auch "Wunsch und Wirklichkeit" zum rechtlichen Rahmen von Studien zu Arzneimitteln in Europa.

Vor der Zulassung von neuen Arzneimitteln und Medizinprodukten oder der Anwendung neuer medizinischer Methoden und Behandlungskonzepte müssen entsprechende Studien bereitgestellt werden. "Die Ethikkommission des Landes Vorarlberg wurde für die patientennahe Begutachtung solcher Studien vor ihrer Durchführung installiert", erklärt der Vorsitzende Helmut Grimm. Dies betreffe medizinische Forschung in und außerhalb von Krankenanstalten sowie von Pflegeforschung in Pflegeheimen: "Zu den zentralen Aufgaben des Gremiums gehört der Schutz der Rechte, der Sicherheit und des Wohlergehens der Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer." Jedes Kommissionsmitglied bewertet die zu prüfenden Studien nach Gesichtspunkten seines speziellen Bereiches. So vertritt Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer die Interessen und Rechte von Menschen mit Behinderung bzw. nicht einwilligungsfähiger Personen.

  
Die Jahrestagung des Forums österreichischer Ethikkommissionen findet abwechselnd in allen Bundesländern (in Wien zweimal) statt, erstmals seit zehn Jahren tagen die Mitglieder nun wieder in Vorarlberg. Die Diskussionen in Bregenz laufen unter dem Motto "Wunsch und Wirklichkeit", wo eine neue EU-Verordnung zur Durchführung von klinischen Prüfungen von Arzneimitteln dem neuen in der gesamten Schweiz gültigen Humanforschungsgesetz gegenüber steht.

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