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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Dienstag, 2.6.2015 14:59 Uhr

Bildung/FH/Technik/Wirtschaft/Wallner/Mennel

Drehscheibe für Bildung, Forschung und Wirtschaft in der Region

FH Vorarlberg mit Studienangeboten im Technikbereich sehr gut unterwegs

Bregenz (VLK) – An der FH Vorarlberg läuft derzeit die Aufnahme-Phase für das Wintersemester 2015/16. 900 Bewerberinnen und Bewerber hoffen auf eine Zusage – doppelt so viele als Studienplätze zur Verfügung stehen. Allerdings gibt es vor allem für die technischen Studiengänge noch einige freie Plätze und die Möglichkeit sich zu bewerben. Die große Nachfrage bestätigt einmal mehr den hervorragenden Ruf der FH Vorarlberg in der Region, sagten Landeshauptmann Markus Wallner und Bildungslandesrätin Bernadette Mennel im Pressefoyer am Dienstag, 2. Juni 2015.

LH Markus Wallner . LR Bernadette Mennel . Stefan Fitz-Rankl . Drehscheibe für Bildung, Forschung und Wirtschaft in der Region .

Der Bereich Technik wurde in den vergangenen Jahren konstant ausgebaut, weil die Vorarlberger Wirtschaft einen hohen Bedarf hat. Insgesamt studieren an der FH Vorarlberg derzeit 492 Frauen und Männer in Technik-Lehrgängen, das sind 43 Prozent aller Studierenden. Wie gut die FH Vorarlberg mit ihren Angeboten im technischen Bereich unterwegs ist, zeigt aktuell das starke Abschneiden beim "Shell Eco-marathon". Bei diesem internationalen Wettbewerb hat ein Team von berufsbegleitend Studierenden des Studiengangs Energietechnik und Energiewirtschaft ein selbstgebautes Elektrofahrzeug vorgestellt. LH Wallner hob auch den erfolgreichen Start des neuen Studiengangs Elektrotechnik Dual hervor, der den Studierenden die Chance bietet, sich schon während des Studiums in einem Unternehmen zu etablieren. Nicht zu vergessen dabei: Die aktuell 30 Studierenden bekommen ab dem 3. Semester – also schon ab September 2015 – auch schon ein Gehalt, und zwar rund 1.000 Euro brutto 14-mal pro Jahr.

   Mittlerweile konnten schon 34 Partnerunternehmen für die Dual-Ausbildung gewonnen werden, darunter zwei aus der benachbarten Schweiz. Es sind nicht nur große Leitbetriebe, sondern auch Klein- und Mittelunternehmen (KMU) wollen die Chance nützen, sich Fachkräfte mit Hochschulausbildung und Praxis im eigenen Unternehmen zu sichern. Ein Unternehmen, das von Anfang an als Kooperationspartner dabei war, ist die Firma OMICRON. Das Studium ermögliche es, theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen in einem Unternehmen direkt zu verbinden, und werde daher als Investition in die Zukunft gesehen, sagte Human Resources Managerin Theresa Adlassnigg: "Der neue Studiengang hilft uns, engagierte Mitarbeiter mit einer guten Wissensbasis, unternehmensspezifischem Know-how, Praxiserfahrung, und einem guten Verständnis für die Abläufe im Unternehmen zu finden."

   Für Bildungslandesrätin Mennel ist die FH Vorarlberg eine aktive Gestalterin im Bildungsland Vorarlberg. Das Spektrum ist breit, vom Vollzeitstudium über berufsbegleitende Hochschulausbildungen bis zum Thema "Vorwissenschaftliche Arbeiten" im Schulalter. Damit sei die FH Vorarlberg zum einen eine zuverlässige Partnerin für Schülerinnen und Schülern direkt vor der Matura. Zum anderen sei der seit Februar dieses Jahrs erstmals angebotene Studienbefähigungslehrgang eine attraktive Möglichkeit für Menschen, die bereits Berufserfahrung haben und nun ein Studium absolvieren wollen. Hier zeige sich etwa, dass auch ein Lehrberuf durchaus mit einem FH-Studium ergänzt werden kann und damit eine akademische Karriere mit Lehre möglich wird, so Mennel.

   Dennoch verzeichnet der Technik-Bereich, obwohl er beste Zukunftschancen bietet, nicht zwingendermaßen die größte Nachfrage bei den Studienanwärtern, erläuterte FH-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl. Daher werde mit verschiedenen Aktionen schon ein sehr junges Publikum angesprochen, um das Interesse an Technik-Studien zu wecken. Dazu zählen zum einen die Angebote der Kinder- und Jugenduni, bei denen in den letzten zehn Jahren 14.000 junge Hörerinnen und Hörer gezählt wurden, und zum anderen die erheblich verstärkte Kooperation mit mehreren AHS im Rahmen des Physikunterrichts, so Fitz-Rankl.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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