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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Montag, 22.6.2015 18:00 Uhr

Soziales/Schule/Wiesflecker

Soziales Engagement als Schule fürs Leben

Projekt "Füreinander – Public Service": Landesrätin Wiesflecker dankte Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Feldkirch

Feldkirch (VLK) – Ca. 60 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Feldkirch haben sich in diesem Schuljahr im Rahmen des Projektes "Füreinander – Public Service" in sozialen Einrichtungen in der Region engagiert. Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker überreichte den 15- bis 17-jährigen Jugendlichen am Montag, 22. Juni 2015, ihre Zertifikate und dankte ihnen für den bewundernswerten Einsatz. "Dieses Projekt ist ein großartiger Dienst an der Gesellschaft und zugleich eine Schule fürs Leben für die beteiligten Schülerinnen und Schüler", sagte Wiesflecker.

Soziales Engagement spielt im Leitbild des Gymnasiums Feldkirch eine zentrale Rolle. Im Projekt "Füreinander – Public Service" wird diese Haltung in der Praxis gelebt. Für Landesrätin Wiesflecker ein Modell, von dem alle profitieren: "Viele Leistungen im Sozialbereich wären ohne freiwilliges Engagement nicht möglich. Umgekehrt ist das Hineinschuppern in andere Lebenswelten – etwa in einem Altersheim, beim 'Tischlein-deck-dich', in der Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung – für Jugendliche auch ein persönlicher Gewinn. Diese Erfahrung, das Kennenlernen eigener Stärken und Schwächen kann bereits wertvolle Impulse im Hinblick auf die spätere Berufswahl bringen."

   Das Projekt "Füreinander – Public Service" wurde vor mittlerweile acht Jahren entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler leisten regelmäßig (zwei Wochenstunden, insgesamt 40 Stunden) unentgeltlichen Dienst für die Allgemeinheit – in Seniorenheimen, Behinderteneinrichtungen oder in der Unterstützung kleinerer Schulkinder oder Kindergärtler. An den "Arbeitsplätzen" stehen ihnen dabei Betreuungspersonen zur Seite. Die Jugendlichen führen Tagebuch über ihren Public Service. Am Ende des Schuljahres werden diese Tagebücher vorgestellt, für die geleistete Arbeit gibt es ein Zertifikat und einen Vermerk im Jahreszeugnis.

   Der Wert und die Wertschätzung für das Projekt zeigt sich aus vielen Rückmeldungen aller Beteiligten. In gar nicht wenigen Fällen sind Kontakte entstanden, die auch über die Erbringung der geforderten Stunden hinaus gepflegt wurden und werden. Und von etlichen Institutionen liegen bereits wieder Anfragen vor, ob sie auch beim nächsten Mal wieder Schülerinnen und Schüler für ihre Dienstleistungen bekommen können.

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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