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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Donnerstag, 9.6.2016 18:00 Uhr

Wirtschaft/Regionen/Wallner

LH Wallner: "Lehrlingsausbildung und klares Bekenntnis zum Standort zeichnen Firma Hilti aus"

Landeshauptmann auf Betriebsbesuch bei der Hilti AG in Thüringen

Thüringen (VLK) – Im Rahmen eines Gemeindebesuches hat Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstag (9. Juni) gemeinsam mit dem Thüringer Bürgermeister Harald Witwer die örtliche Zweigniederlassung der Hilti Gruppe besichtigt. Begrüßt wurden sie am Firmensitz von Werksleiter Carl Hoffmann. Am Produktionsstandort sind aktuell insgesamt 470 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. 72 Lernende erhalten im Werk eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung.

LH Wallner: "Lehrlingsausbildung und klares Bekenntnis zum Standort zeichnen Firma Hilti aus" .

   Die Liechtensteiner Hilti Gruppe beliefert die Bauindustrie mit vielfältigen Produkten und Systemlösungen und gehört zu den Weltmarktführern für Befestigungs- und Abbautechnik. Das im Jahr 1970 eröffnete Werk in Thüringen wurde 2009 um eine neue Montagehalle und ein vollautomatisches Hochregallager erweitert. Heute werden in Thüringen die technisch anspruchvollsten Geräte von Hilti hergestellt, zu dem ist das Werk ein Kompetenzzentrum für Zerspanung und Prüftechnik.

Engagierte Ausbildungsarbeit

  
Mit der Betriebsvergrößerung ist auch die Lehrwerkstätte am Standort Thüringen großzügig erweitert worden. Auf eine hochwertige Lehrlingsausbildung wird im Betrieb größter Wert gelegt. Im Durchschnitt befinden sich 70 junge Menschen in Ausbildung. Der Aufwand lohnt sich: 2009 wurde das Werk Thüringen mit dem "Staatspreis Fit for Future" ausgezeichnet. Landeshauptmann Wallner würdigte beim Rundgang den beachtlichen Einsatz des Unternehmens in Sachen Lehrlingsausbildung und stellte klar, dass sich Hilti mit dem gezeigten Engagement für die Zukunft beste Entwicklungschancen sichere. "Unsere Lehrlinge sind unsere Fachkräfte von morgen", bekräftigte Wallner und nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Jugendlichen auszutauschen.

   Bei der Werkserweiterung spielten Aspekte der Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Von Hilti sind Kriterien berücksichtigt worden, die sich an den Faktoren Wohlbefinden der Mitarbeitenden, Umwelt, Energienutzung und nachhaltiger Einsatz von Baumaterialien orientiert haben. Für den nachhaltigen Ansatz wurde Hilti mehrfach ausgezeichnet. Die bei der Produktion genutzte Energie wird heute sekundär genutzt. Im Winter wird mit Produktionsabwärme und Lufterdwärmetauscher geheizt, im Sommer mit Lufterdwärmetauscher und durch Unterstützung von Grundwasser gekühlt. Durch diese und andere Maßnahmen werden jährlich um 210.000 Kilogramm weniger CO2 ausgestoßen.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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