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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Freitag, 6.10.2017 20:00 Uhr

Soziales/Weiterbildung/Wiesflecker

LR Wiesflecker: "Moderne Sozialarbeit verlangt starke Persönlichkeiten"

Soziallandesrätin bedankte sich bei Festabend der Landesgruppe im Österreichischen Berufsverband der Sozialen Arbeit für "großartiges Engagement"

Bregenz (VLK) – Mit einer Festveranstaltung hat die Vorarlberger Landesgruppe im Österreichischen Berufsverband der Sozialen Arbeit am Freitag (6. Oktober) im Gösser-Saal die neuen Studierenden der Sozialarbeit herzlich willkommen geheißen. Gefeiert wurde zudem der erste Jahrgang von Absolvierenden, die vor 40 Jahren ihre Ausbildung an der Sozialakademie (SozAk) erfolgreich abgeschlossen haben. Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker, die sich den Festabend nicht entgehen ließ, machte auf die große Bedeutung der Sozialarbeit für das menschliche Gesicht einer Gesellschaft aufmerksam.

Im Juli 1977 hielten in Vorarlberg die ersten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter ihre Diplome in Händen. Die Rückschau auf die vergangenen vier Jahrzehnte zeige eine sehr erfolgreiche Entwicklung, hielt die Landesrätin in ihren Begrüßungsworten fest. Es habe sich viel getan seither, unverändert geblieben sei allerdings das Einsatzfeld der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter "als die Gruppe, die ganz direkt bei den Menschen und deren Nöten ist", unterstrich Wiesflecker. Die Sozialarbeit insgesamt bezeichnete sie als unverzichtbaren "Seismograph der Gesellschaft": Umso mehr sei die Politik auf den Kontakt zur Sozialarbeit als Impulsgeber und als Korrektiv angewiesen, sagte die Landesrätin.

   Allen, die vor 40 Jahren ihre Sozialarbeitsausbildung gefeiert haben, gratulierte Wiesflecker "zum schönen Jubiläum" und zur geleisteten Arbeit in den zurückliegenden Jahrzehnten. Die guten Wünsche für die Zukunft verband die Soziallandesrätin mit der Aufforderung, "sich stets klar für die eigenen Anliegen und die Anliegen der Menschen zu positionieren. Das ist legitim und gewünscht, auch wenn nicht alle Forderungen immer gleich umgesetzt werden können", so Wiesflecker.

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Redakteur/in: Wolfgang Hollenstein (LageplanFahrplan)


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