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Presseaussendungen - Vorarlberger Landeskorrespondenz

Samstag, 7.10.2017 19:00 Uhr

Kultur/Museum/Bernhard

Leistungsschau einer bunten Museumslandschaft

Landesrat Bernhard eröffnete die 18. Lange Nacht der Museen

Lauterach (VLK) – "Die Lange Nacht der Museen ist eine Leistungsschau der Vorarlberger Museen und ein Höhepunkt in den Bemühungen, den Wert und die Freude an der Kultur einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen." Das sagte Kulturlandesrat Christian Bernhard zum Auftakt der 18. Langen Nacht der Museen am Samstag, 7. Oktober. Die Eröffnung fand im Rahmen der Sonderausstellung Prof. Dieter Macek am Lauteracher Rathausplatz statt

"Museen sind öffentliche Orte, die Wissen, kulturelle Identität und Geschichte bewahren und vermitteln. Sie sind Orte der Reflexion und des Diskurses und sie sind lebendige Orte", sagte Bernhard mit Verweis auf die beeindruckende Entwicklung der Museumslandschaft in Vorarlberg in den letzten Jahren. Seit der ersten Langen Nacht habe nicht nur die Zahl der Häuser zugenommen, vor allem aber seien auch deren Angebote, Vielfalt und Auseinandersetzung mit Themen bunter geworden. Erfreulich sei zudem die zunehmende Teilnahme von Museen und Galerien aus Liechtenstein, Schweiz und Deutschland an der Langen Nacht der Museen.

   Allen in den Museen Tätigen dankte Bernhard für deren engagierte Arbeit. Für viele, gerade saisonale und regionale Häuser sei es angesichts der zur Verfügung stehenden Ressourcen kein Leichtes über die tägliche Museumsarbeit hinaus die Kraft und das Engagement aufzubringen sich ständig weiterzuentwickeln. "Hier zeigt sich auch, was man in gemeinsamer Arbeit, gestützt auf den Einsatz unzähliger Helferinnen und Helfer auf die Beine stellen kann. Gerade das Zusammenspiel von großen und kleinen Museen, von hauptberuflich und ehrenamtlich geführten Häusern, von zentral und dezentral gelegenen Sammlungen, Galerien und Kulturinitiativen macht den Reiz des Kulturangebotes im Land aus", so Bernhard.

Ausstellung "POP:UP"

   Im Anschluss eröffnete Landesrat Bernhard im ORF-Gebäude in Dornbirn die Ausstellung "POP:UP". Mit Werken von sieben zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus dem Fürstentum Liechtenstein ermöglichen die Liechtensteiner Galerie Hollabolla und Kurator Harald Gfader nicht nur einen Einblick in das künstlerische Schaffen jenseits der Grenze, sondern verbinden außerdem Beteiligte und Publikum.


   "Diese Ausstellung unterstreicht alle drei Handlungsfelder unserer Kulturstrategie: Zusammenarbeiten, Impulse setzen und Grenzen überschreiten", betonte Bernhard. "In unserer Strategie ist nämlich festgehalten, Vorarlbergs Kultur nicht als isoliertes Phänomen aufzufassen, sondern sie im Zusammenhang mit anderen Bundesländern Österreichs, mit den umliegenden Ländern der Bodenseeregion und darüber hinaus zu denken."

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Redakteur/in: Gerhard Wirth (LageplanFahrplan)


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